Schreibtisch sucht Nutzer’in

mtv1_l_macbookdesktop_kb-wtd4_600pxIn unserem Coworking-Space in Lemgo steht ein Schreibtisch bereit…

In eigener Sache möchten wir noch einmal Werbung für unser Gemeinschaftsbüro machen. Wir haben derzeit noch einen Schreibtischplatz frei und würden uns freuen diesen mit einem neuen Coworking-Mitglied besetzen zu können. Folgende Ausstattung stehen zur gemeinsamen Nutzung bereit:

  • Internet-Zugang,
  • Mehrere Drucker und Scanner (bis DIN A3),
  • Beamer, Whiteboard und Flipchart,
  • Kaffeemaschine, Sitzecke und Besprechungstisch
  • Sowie den bereits erwähnten, „schlüsselfertigen“ Schreibtisch, nebst zugehörender Sitzvorrichtung 🙂
Einer für Alle – Alle für Einen.

Coworking Signet Kreative-Breite, LemgoDer Coworking-Space „Kreative-Breite“ definiert sich nicht nur als eine Ansammlung von Einzelunternehmen unter einem Dach, die rein losgelöst und eigenständig voneinander agieren.
Die bisherigen Mitglieder der Kreativen-Breite verfolgen gezielt auch gemeinschaftliche Ansätze, um aus den sich ergebenden Synergie-Effekten umfassendere Dienstleistungen sowie eine breitere Palette an kundenspezifischeren Lösungen zu ermöglichen. Es gilt: „Alles kann, nichts muss.“ Heißt Team-Mitglieder können natürlich weiterhin autark auftreten, partizipieren aber sowohl an Raumausstattung und dem Gemeinschaftswissen.

Was zeichnet uns als „Kreative-Breite“ aus ?

Für Apple-Awender’innen sind wir in Lemgo und Umgebung die Anlaufstelle Nr.1. Besonderen Wert legen wir auf die individuelle, anwendungsspezifische Beratung, Schulung und Support – ob Online, in Firmen oder direkt beim Kunden im Wohnzimmer. „Alles mit dem Mac (Apple)“ ist unser Credo – speziell unterstützen wir unsere Kunden hier in Bezug auf Software, Prozesse und Schulungen direkt vor Ort, aber auch innerhalb hybrider Umgebungen. Selbstverständlich können Kunden auch Apple Produkte und Zubehör bei uns erwerben.

Im Bezug auf Schulungen bieten wir als weiteren Kompetenzbereich die Entwicklung sowie Etablierung von Lern- und Wissensprozessen auf Basis von Blended-Learning Konzeptionen. Hierzu betreiben wir eine eigene Lernplattform, welche kundenspezifisch z.B. für die betriebsinterne Personalentwicklung angepasst werden kann. Ein besonderer Fokus liegt für uns zudem darin, mit dem Kunden ein jeweils passendes Kommunikationskonzept oder eine Personalentwicklungs-Strategie umzusetzen.

An der Stelle kommt auch unser drittes Standbein zum tragen: Professionelles Grafik- und Web-Design für diverse Medien sowie zur Team- und Marketing-Kommunikation.
Wer oder was wir genau sind, findest Du hier auf unserer Homepage.

Und, welches Thema bringst Du mit?

Als jetziges Team der „Kreativen-Breite“ sind wir offen für alle Schaufenstergestaltung Kreative-BreiteThemenbereiche oder Kompetenzen, die Du als neues Mitglied mit- oder einbringen würdest. Wichtig ist, dass wir uns über die Fachthemen hinaus zwischenmenschlich verstehen und einen vertrauensvollen Umgang pflegen.
Wer also Interesse hat, die Miete für anderweitige Geschäftsräume nicht alleine tragen zu wollen und sich innerhalb eines freien, offenen sowie kreativen Teams im gegenseitigen Für- und Miteinander zu integrieren, der möge sich bitte bei uns melden, bzw. vorstellen.

Weitere Infos über uns und zur Kontaktaufnahme:

Wir freuen uns auf ein persönliches Kennenlernen in unseren Räumen.

Die iCloud als Team nutzen

Cloud_Team_titel

Wenn wir uns in der Arbeitswelt umschauen, müssen wir oft innerhalb eines Teams zusammenarbeiten können. Ein gemeinsames Projekt steht an und dieses ist nur als Team durchzuführen. Vielleicht werden dem Projekt auch noch externe Mitarbeiter hinzugefügt. Wie kann man aber zusammenarbeiten, damit alle auf dem gleichen Stand sind. Hierzu gibt es sehr viele Möglichkeiten und unzählige Tools, welche einem das Arbeiten innerhalb eines Teams vereinfachen sollen. Doch wenn man bereits schon klare Vorstellungen von den einzelnen Funktionen hat, die ein solches Programm mitbringen muss, dann wird die Auswahl auf einmal nicht mehr so groß sein. Denn viele wollen möglicherweise so gut es geht, immer nur mit einem Programm arbeiten, nicht aber innerhalb von unzähligen Anwendungen, die „perfekte“ Teamarbeit organisieren.

Kalender, Kontakte, Erinnerungen, Mails… iCloud?
teamwork
Nur wenn alle Teammitglieder auf dem aktuellen Stand sind, kann effektiver gearbeitet werden.

Auch wir in der Kreativen Breite haben uns schon so manches Tool angeschaut, aber leider immer wieder feststellen müssen, DIE eine Lösung gibt es (noch) nicht. Jedes Programm hat seine Vor- und Nachteile. Wenn wir uns also überlegen, was wir innerhalb eines Teams benötigen, dann kommen schnell Antworten wie, gemeinsame Kalender, Kontakte, Erinnerungen und Mails. Natürlich kann man diese Liste jetzt noch erweitern und jedes Team hat hierbei seine eigenen Vorlieben und Bedürfnisse, jedoch handelt es sich hierbei um die grundlegenden gemeinsamen Funktionen eines Teams.

Hierzu können wir die iCloud nutzen. Mac-User setzen diese schon bereits innerhalb Ihres Systems ein. Zwar sind alle Funktionen durch einzelne Anwendungen aufzurufen, dennoch arbeiten sie sehr gut zusammen. Was aber ist, wenn ein Mitglied im Team nicht mit einem Mac, sondern mit einem Windows-Notebook arbeitet?

iCloud für Windows – über die Mac-Welt hinaus

Häufig wird im beruflichen Umfeld das Programm „Outlook“ eingesetzt, um eingehende Mails zu beantworten und verwalten zu können. Für dieses Programm gibt es auch eine Schnittstelle als Erweiterung, welche unter dem Namen „iCloud für Windows“ bekannt ist. Bei „iCloud für Windows“ handelt es sich um ein Programm, welches von Apple für Windows-User bereitgestellt wird. Das Programm wir ganz normal unter Windows installiert. Das Besondere ist, dass es eine Schnittstelle zu Outlook bietet, um z.B. den Kalender, Kontakte und Aufgaben aus der iCloud mit Outlook zu synchronisieren. Um diese Möglichkeit zu nutzen, ist es notwendig, Outlook auf dem Rechner bereits installiert zu haben. Nachdem man nun „iCloud für Windows“ installiert hat, kann man innerhalb dieses Programms den Punkt „Kalender, Kontakte und Aufgaben mit Outlook synchronisieren“ auswählen. Hat man diesen Punkt ausgewählt und damit aktiviert, startet man das Programm Outlook. Beim Starten von Outlook, erkennt dieses sofort, dass Daten aus der iCloud zur Synchronisation bereitgestellt werden und es wir ein Plug-In innerhalb Outlooks aktiviert, welches beide Programme miteinander verbindet. Jetzt sieht man auch in den Reitern Kalender, Kontakte und Aufgaben innerhalb Outlooks, die Daten aus der iCloud. Fügt man diesen jetzt z.B. weitere Termine hinzu, werden diese auch auf dem iPhone oder iPad abgeglichen.

Kalender, Kontakte und Aufgaben untereinander freigeben und zusammenarbeiten

Um alle Teammitglieder auf einen aktuellen Stand zu halten oder einen Termin, Kontakt mit anderen zu teilen, muss man diesen den entsprechenden Kalender oder die entsprechende Kontaktgruppe freigeben. Dazu benötigen natürlich alle Mitglieder einen iCloud-Account. Einladungen erfolgen dann direkt über die jeweils zum Account zugehörige E-Mail Adresse. Nachdem die einzelnen Kalender, Kontaktgruppen und Aufgabenlisten an alle Teammitglieder freigegeben wurden, müssen die Einladungen nur noch von den Eingeladenen angenommen werden und schon können Kalender gemeinsam genutzt, Kontakte ausgetauscht oder Aufgabenlisten zugeordnet werden.

Ob mit einem Mac oder mit einem Windows-Rechner, mit den entsprechenden Einstellungen lässt sich für die grundlegende Kommunikation innerhalb eines Teams so eine ansprechende Lösung finden.

Ganz klar, hiermit können nicht alle Möglichkeiten einer Zusammenarbeit innerhalb eines Teams abgedeckt werden, dennoch bietet es doch eine schnelle und unkomplizierte Lösung zum gemeinsamen Austauschen von wichtigen Informationen. Sowohl auf einem Desktop als auch auf den mobilen Endgeräten für unterwegs.

Wenn auch Sie eine Lösung für Ihr Unternehmen oder Ihre Mitarbeiter suchen, um die Zusammenarbeit im Team oder die Kommunikationswege innerhalb Ihres Unternehmens zu vereinfachen, dann nehmen Sie doch einfach mit uns Kontakt auf. Gemeinsam suchen wir nach einer Lösung für Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter, damit Ihre Kommunikation und Produktivität noch effektiver wird.
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Allmählich wieder vollständig – Microsoft reicht Funktionen für Office 2016:mac nach

scrn00_OFC-MAC HeaderMit dem Juni-Update für die Office 2016 Version für Mac hat es Microsoft nun so gut wie geschafft, auch zuvor bestehende Funktionalitäten der Vorgängerversion wieder zu implementieren. Was Apple in Bezug auf die letzte Pages Version geschafft hatte, Funktionen zunächst wegfallen zu lassen, konnte Microsoft eben durchaus genauso gut. Die letztes Jahr veröffentlichte Mac-Version war funktional im Verhältnis zur Vorversion ziemlich beschnitten. Wer sowohl die Windows als auch die Mac Version kennt, wird nach wie vor immer noch Einschränkungen hinsichtlich Funktionen, aber auch in den Bedienungsmöglichkeiten in der Mac-Version finden.

Eigene „Symbolleisten“ heißen jetzt „Hauptregisterkarten“

Erfreulich ist jedoch, dass Microsoft neue wie eben auch alte Funktionen peu à peu mit nahezu jedem Update nachgeliefert hat. Man darf also davon ausgehen, dass auch in den kommenden Updates immer weitere Punkte hinzukommen werden. Beispielhaft möchte ich in diesem Beitrag die mit dem jetzigen Update (re-)implementierte Möglichkeit zur Konfiguration individueller Werkzeug- oder auch Symbolleisten vorstellen.

Screen01: Ansicht unter Word 2011:mac – frei positionierbare Symbolleiste (via Ansicht > Symbbolleisten)
Screen01: Ansicht unter Word 2011:mac – frei positionierbare Symbolleiste (via Ansicht > Symbbolleisten)

Im Vergleich zur Vorversion wurde diese Funktionalität jedoch nicht einfach 1 zu 1 wieder abgebildet (→ Screen 01). Vielmehr nutzt man nun konsequent die Möglichkeiten der Ribbon-Oberfläche und folgt dabei dem dazu definierten Menükonzept (→ Screen 02).

 

Screen 02: Oberfläche MS Word 2016 mit einem eigenen, fiktiven "Kreative-Breite"-Menübereich
Screen 02: Oberfläche MS Word 2016 mit einem eigenen, fiktiven „Kreative-Breite“-Menübereich

Bereiche innerhalb der Oberfläche Office 2016:mac

  1. Menüband mit eigenem Menübereich (Hauptregisterkarte) mit drei Werkzeuggruppen.
  2. Die „Schnellzugriff-Symbolleiste“
  3. Die  „Randleiste“ zur Navigation innerhalb des geöffneten Dokumentes
Konfiguration via Einstellungsmenü
Screen 03: Neuer Einstellungsbereich zur Konfiguration des Menübandes.
Screen 03: Neuer Einstellungsbereich zur Konfiguration des Menübandes.

Während man unter Windows direkt mit einem Rechtsklickt innerhalb des Menübandbereichs in die Konfiguration springen kann, gelangt man in der Mac-Version nur über den etablierten Weg des Programmmenüs in diesen Einstellungsbereich oder mit dem üblichen Tastenkürzel  „cmd+,“. Dort findet man dann die Kachel „Menüband und Symbolleiste“ (→ Screen 03).

Innerhalb dieses Einstellungsbereichs werden dann die eigenen, so genannten „Hauptregisterkarten“ angelegt und bearbeitet (→ Screen 04).

Screen 04: Einstellungsdialog zur Konfiguration von Menüs/ Hauptregisterkarten innerhalb des Menübands
Screen 04: Einstellungsdialog zur Konfiguration von Menüs/ Hauptregisterkarten innerhalb des Menübands

Diese selbstdefinierten Menübereiche können innerhalb des Einstellungsdialogs auch einfach per drag’n’drop im Menüband (Ribbon-Band) angeordnet, ein- oder ausgeblendet werden. Wichtig ist, dass jeder dieser Menübereiche zunächst mindestens einen Gruppenbereich erhält. Erst dann können die eigentlichen Werkzeuge oder Funktionen „eingebaut“ werden. Ein Menübereich aka Hauptregisterkarte kann jedoch mehrere solcher Gruppen enthalten (vgl. Screen 02 + 04: Gruppennamen „Montags, Dienstags, etc.“).

Nach erfolgter Erstkonfiguration oder auch evtl. späteren Änderungen ist darauf zu achten, den Einstellungsdialog unbedingt per [Übernehmen]-Taste zu verlassen und nicht einfach über den roten Schließen-Button. Ansonsten hat man sich viel Arbeit umsonst gemacht und erst danach sind die Änderungen auch im Menü selber zu erkennen. In der Mac-Version erhält man jedoch eine freundliche Warnmeldung, während man in der Windows-Welt direkt und gnadenlos für diesen Fehlklick bestraft wird. Leider tappen Win-User recht häufig in diese Falle, da man hier stark darauf konditioniert ist, alle und jede Befehls- oder Dialogfenster mit dem kleinen, roten Schließen-Button weg zu klicken…

Natürlich können diese Menü-Konfigurationen auch jeweils in Excel und Powerpoint vorgenommen werden – sie sind jedoch von einander unabhängig.

Die Schnellzugriffs-Symbolleiste (lang und länger)
Screen 05: Einstellungsdialog zur Konfiguration von der Symbolleiste für den Schnellzugriff
Screen 05: Einstellungsdialog zur Konfiguration von der Symbolleiste für den Schnellzugriff

Neben den Möglichkeiten das Menüband innerhalb der Standard Office-Programme nach vollkommen eigenem Gusto umzugestalten, kann zudem auch die Schnellzugriffleiste nach belieben ergänzt werden (→ Screen 05). Die Konfiguration erfolgt dabei in gleicher Art und Weise wie die des Menübands.

Wie in Screen 02 / Position 2 zu erkennen ist, befindet sich die Schnellzugriffs-Symbolleiste im linken, oberen Fensterbereich, direkt neben den Mac-typischen Fenster-Buttons. Diese Position ist fest vorgegeben. Die Länge, respektive die Menge der in der Schnellzugriffsleiste zu positionierenden Funktionen / Befehle, wird letztendlich nur durch die jeweilige Breite des Dokumentenfensters begrenzt. Ob man bei maximal machbarer Ausbaustufe jedoch immer noch von einem Schnellzugriff und nicht eher von einer „Wo-habe-ich-die-Funtion-eingebaut-Suche“ sprechen kann, ist jedoch die Frage. Idealerweise baut man im Bereich des Schnellzugriff also nur die Funktionen ein, die man während der Bearbeitung eines Dokumentes zu jeder Zeit glaubt erreichen zu müssen.

Mac/Win – Unterschiede bleiben nach wie vor

Grundsätzlich ist der Aufbau und das Menükonzept der Office-Programme in der Mac- und Win-Version deckungsgleich, doch in den Detail stößt man schnell auf Unterschiede. Einerseits ist das sicherlich den unterschiedlichen Bedienungsphilosophien der System geschuldet, andererseits wundert man sich schon, warum ein Produkt, welches eigentlich aus dem gleichen Hause stammt, so unterschiedlich daher kommt. Ein weiteres Beispiel liefert hier die „Randleiste“ (vgl. Screnn 02 / Pos. 3). Unter der Win-Version kann dieser abgesetzte Fensterbereich sowohl an der linken oder rechten Seite eines Dokumentenfensters angedockt, aber auch als frei schwebendes Fenster positioniert werden. Technisch wäre das auch unter dem Mac möglich, wie man in anderen Programmen sehen kann. Weitere Unterschied fallen oft innerhalb der Kontext-Menüs (Rechtsklick) auf. Unter Windows sind einige Funktionen damit direkter im Zugriff. So lässt sich ein Werkzeug innerhalb eines beliebigen Menüs einfach via Rechtsklick direkt zur Schnellzugriffsleiste hinzufügen oder auch wieder entfernen.

Aktuell lassen sich die individuell erstellen Menükonfigurationen auf dem Mac auch noch nicht Exportieren oder Importieren. Unter Windows geht das allerdings schon. Das ist sehr praktisch, wenn man z.B. mehrere Rechner oder Benutzer auf einem Rechner hat, die dann alle die gleiche Konfiguration erhalten sollen.

Fazit: Es bleibt zu hoffen, dass die Mac Business-Unit von Microsoft weiter nachlegen wird, um die kleinen aber feinen Unterschiede zur Win-Version aufzuholen. Mit dem letzten Update kann man aus meiner Sicht jedoch sagen, dass man jetzt durchaus ruhigen Gewissens von Version 2011 upgraden könnte – sicherlich aber nicht ohne einen zusätzlichen oder erneutem Konfigurationsaufwand.


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Sie haben weitere Fragen zum Microsoft Office für Mac oder auch Windows? 
Gerne stehe ich für weitere Fragen oder zu einem persönlichen Praxisworkshop im Ladenlokal der Kreativen-Breite bereit. In einer halbtägigen Schulung lernen Sie so die Bedienphilosophie der Ribbon-Oberfläche und können diese anschließend effektiv nutzen. Auch biete ich individuelle Inhouse-Schulungen zu verschiedenen Software-Themen an. Schreiben Sie mir einfach eine E-Mail via kontakt@junctus.de mit ihren Kontaktinformationen und ich melde mich gerne zur individuellen Absprache bei Ihnen zurück.