„Kreative-Breite“ – #Coworking goes #Virtual

Die beständigste aller Konstanten ist die der Veränderung.

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Das #Coworking-Team „Kreative-Breite“ ändert ihre „räumliche“ Konstellation. Das Büro in der Breiten Straße 4 wird zum 31. Januar 2017 nicht mehr fortgeführt. Unserer gemeinsamen Philosophie des Coworkings aka „Kreative-Breite“ wird das aber keinen Abbruch tun. „„Kreative-Breite“ – #Coworking goes #Virtual“ weiterlesen

Blended-Learning in Unternehmen (Serie 1 v. 3)

Blended-Learning, Consulting , Beratung, Management

Blended-Learning, was ist das überhaupt (Präambel)

Der Begriff Blended-Learning ist ähnlich diffus und sperrig wie z.B. Industrie 4.0, Bildung 4.0 oder die Digitalisierung im allgemeinen. Im ersten Moment denken die meisten immer nur an E-Learning, jedoch grenzt das die Thematik viel zu sehr ein. „Blended-Learning in Unternehmen (Serie 1 v. 3)“ weiterlesen

Schreibtisch sucht Nutzer’in

mtv1_l_macbookdesktop_kb-wtd4_600pxIn unserem Coworking-Space in Lemgo steht ein Schreibtisch bereit…

In eigener Sache möchten wir noch einmal Werbung für unser Gemeinschaftsbüro machen. Wir haben derzeit noch einen Schreibtischplatz frei und würden uns freuen diesen mit einem neuen Coworking-Mitglied besetzen zu können. Folgende Ausstattung stehen zur gemeinsamen Nutzung bereit:

  • Internet-Zugang,
  • Mehrere Drucker und Scanner (bis DIN A3),
  • Beamer, Whiteboard und Flipchart,
  • Kaffeemaschine, Sitzecke und Besprechungstisch
  • Sowie den bereits erwähnten, „schlüsselfertigen“ Schreibtisch, nebst zugehörender Sitzvorrichtung 🙂
Einer für Alle – Alle für Einen.

Coworking Signet Kreative-Breite, LemgoDer Coworking-Space „Kreative-Breite“ definiert sich nicht nur als eine Ansammlung von Einzelunternehmen unter einem Dach, die rein losgelöst und eigenständig voneinander agieren.
Die bisherigen Mitglieder der Kreativen-Breite verfolgen gezielt auch gemeinschaftliche Ansätze, um aus den sich ergebenden Synergie-Effekten umfassendere Dienstleistungen sowie eine breitere Palette an kundenspezifischeren Lösungen zu ermöglichen. Es gilt: „Alles kann, nichts muss.“ Heißt Team-Mitglieder können natürlich weiterhin autark auftreten, partizipieren aber sowohl an Raumausstattung und dem Gemeinschaftswissen.

Was zeichnet uns als „Kreative-Breite“ aus ?

Für Apple-Awender’innen sind wir in Lemgo und Umgebung die Anlaufstelle Nr.1. Besonderen Wert legen wir auf die individuelle, anwendungsspezifische Beratung, Schulung und Support – ob Online, in Firmen oder direkt beim Kunden im Wohnzimmer. „Alles mit dem Mac (Apple)“ ist unser Credo – speziell unterstützen wir unsere Kunden hier in Bezug auf Software, Prozesse und Schulungen direkt vor Ort, aber auch innerhalb hybrider Umgebungen. Selbstverständlich können Kunden auch Apple Produkte und Zubehör bei uns erwerben.

Im Bezug auf Schulungen bieten wir als weiteren Kompetenzbereich die Entwicklung sowie Etablierung von Lern- und Wissensprozessen auf Basis von Blended-Learning Konzeptionen. Hierzu betreiben wir eine eigene Lernplattform, welche kundenspezifisch z.B. für die betriebsinterne Personalentwicklung angepasst werden kann. Ein besonderer Fokus liegt für uns zudem darin, mit dem Kunden ein jeweils passendes Kommunikationskonzept oder eine Personalentwicklungs-Strategie umzusetzen.

An der Stelle kommt auch unser drittes Standbein zum tragen: Professionelles Grafik- und Web-Design für diverse Medien sowie zur Team- und Marketing-Kommunikation.
Wer oder was wir genau sind, findest Du hier auf unserer Homepage.

Und, welches Thema bringst Du mit?

Als jetziges Team der „Kreativen-Breite“ sind wir offen für alle Schaufenstergestaltung Kreative-BreiteThemenbereiche oder Kompetenzen, die Du als neues Mitglied mit- oder einbringen würdest. Wichtig ist, dass wir uns über die Fachthemen hinaus zwischenmenschlich verstehen und einen vertrauensvollen Umgang pflegen.
Wer also Interesse hat, die Miete für anderweitige Geschäftsräume nicht alleine tragen zu wollen und sich innerhalb eines freien, offenen sowie kreativen Teams im gegenseitigen Für- und Miteinander zu integrieren, der möge sich bitte bei uns melden, bzw. vorstellen.

Weitere Infos über uns und zur Kontaktaufnahme:

Wir freuen uns auf ein persönliches Kennenlernen in unseren Räumen.

Die iCloud als Team nutzen

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Wenn wir uns in der Arbeitswelt umschauen, müssen wir oft innerhalb eines Teams zusammenarbeiten können. Ein gemeinsames Projekt steht an und dieses ist nur als Team durchzuführen. Vielleicht werden dem Projekt auch noch externe Mitarbeiter hinzugefügt. Wie kann man aber zusammenarbeiten, damit alle auf dem gleichen Stand sind. Hierzu gibt es sehr viele Möglichkeiten und unzählige Tools, welche einem das Arbeiten innerhalb eines Teams vereinfachen sollen. Doch wenn man bereits schon klare Vorstellungen von den einzelnen Funktionen hat, die ein solches Programm mitbringen muss, dann wird die Auswahl auf einmal nicht mehr so groß sein. Denn viele wollen möglicherweise so gut es geht, immer nur mit einem Programm arbeiten, nicht aber innerhalb von unzähligen Anwendungen, die „perfekte“ Teamarbeit organisieren.

Kalender, Kontakte, Erinnerungen, Mails… iCloud?
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Nur wenn alle Teammitglieder auf dem aktuellen Stand sind, kann effektiver gearbeitet werden.

Auch wir in der Kreativen Breite haben uns schon so manches Tool angeschaut, aber leider immer wieder feststellen müssen, DIE eine Lösung gibt es (noch) nicht. Jedes Programm hat seine Vor- und Nachteile. Wenn wir uns also überlegen, was wir innerhalb eines Teams benötigen, dann kommen schnell Antworten wie, gemeinsame Kalender, Kontakte, Erinnerungen und Mails. Natürlich kann man diese Liste jetzt noch erweitern und jedes Team hat hierbei seine eigenen Vorlieben und Bedürfnisse, jedoch handelt es sich hierbei um die grundlegenden gemeinsamen Funktionen eines Teams.

Hierzu können wir die iCloud nutzen. Mac-User setzen diese schon bereits innerhalb Ihres Systems ein. Zwar sind alle Funktionen durch einzelne Anwendungen aufzurufen, dennoch arbeiten sie sehr gut zusammen. Was aber ist, wenn ein Mitglied im Team nicht mit einem Mac, sondern mit einem Windows-Notebook arbeitet?

iCloud für Windows – über die Mac-Welt hinaus

Häufig wird im beruflichen Umfeld das Programm „Outlook“ eingesetzt, um eingehende Mails zu beantworten und verwalten zu können. Für dieses Programm gibt es auch eine Schnittstelle als Erweiterung, welche unter dem Namen „iCloud für Windows“ bekannt ist. Bei „iCloud für Windows“ handelt es sich um ein Programm, welches von Apple für Windows-User bereitgestellt wird. Das Programm wir ganz normal unter Windows installiert. Das Besondere ist, dass es eine Schnittstelle zu Outlook bietet, um z.B. den Kalender, Kontakte und Aufgaben aus der iCloud mit Outlook zu synchronisieren. Um diese Möglichkeit zu nutzen, ist es notwendig, Outlook auf dem Rechner bereits installiert zu haben. Nachdem man nun „iCloud für Windows“ installiert hat, kann man innerhalb dieses Programms den Punkt „Kalender, Kontakte und Aufgaben mit Outlook synchronisieren“ auswählen. Hat man diesen Punkt ausgewählt und damit aktiviert, startet man das Programm Outlook. Beim Starten von Outlook, erkennt dieses sofort, dass Daten aus der iCloud zur Synchronisation bereitgestellt werden und es wir ein Plug-In innerhalb Outlooks aktiviert, welches beide Programme miteinander verbindet. Jetzt sieht man auch in den Reitern Kalender, Kontakte und Aufgaben innerhalb Outlooks, die Daten aus der iCloud. Fügt man diesen jetzt z.B. weitere Termine hinzu, werden diese auch auf dem iPhone oder iPad abgeglichen.

Kalender, Kontakte und Aufgaben untereinander freigeben und zusammenarbeiten

Um alle Teammitglieder auf einen aktuellen Stand zu halten oder einen Termin, Kontakt mit anderen zu teilen, muss man diesen den entsprechenden Kalender oder die entsprechende Kontaktgruppe freigeben. Dazu benötigen natürlich alle Mitglieder einen iCloud-Account. Einladungen erfolgen dann direkt über die jeweils zum Account zugehörige E-Mail Adresse. Nachdem die einzelnen Kalender, Kontaktgruppen und Aufgabenlisten an alle Teammitglieder freigegeben wurden, müssen die Einladungen nur noch von den Eingeladenen angenommen werden und schon können Kalender gemeinsam genutzt, Kontakte ausgetauscht oder Aufgabenlisten zugeordnet werden.

Ob mit einem Mac oder mit einem Windows-Rechner, mit den entsprechenden Einstellungen lässt sich für die grundlegende Kommunikation innerhalb eines Teams so eine ansprechende Lösung finden.

Ganz klar, hiermit können nicht alle Möglichkeiten einer Zusammenarbeit innerhalb eines Teams abgedeckt werden, dennoch bietet es doch eine schnelle und unkomplizierte Lösung zum gemeinsamen Austauschen von wichtigen Informationen. Sowohl auf einem Desktop als auch auf den mobilen Endgeräten für unterwegs.

Wenn auch Sie eine Lösung für Ihr Unternehmen oder Ihre Mitarbeiter suchen, um die Zusammenarbeit im Team oder die Kommunikationswege innerhalb Ihres Unternehmens zu vereinfachen, dann nehmen Sie doch einfach mit uns Kontakt auf. Gemeinsam suchen wir nach einer Lösung für Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter, damit Ihre Kommunikation und Produktivität noch effektiver wird.
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Unternehmen als Marke im Internet

Sind Sie auch online zu erreichen? Diese Frage müssen Unternehmen in den letzten Jahren immer wieder beantworten. In den nächsten Jahren wird diese Frage wahrscheinlich immer weniger gestellt, denn dann wird die Internetpräsenz eines Unternehmens als Selbstverständlichkeit empfunden. In den vergangenen Jahren hat sich eine Menge im Internet getan und heute ist der Status „online“ unser täglicher Begleiter. Warum auch Unternehmen sich immer mehr mit dem Thema „Präsenz im Internet“ auseinandersetzen müssen und was dabei zu beachten ist, das möchte ich Ihnen nachfolgend in diesem Beitrag zeigen.

Die schöne weite Welt…. Immer und zu jeder Zeit griffbereit

Wenn wir unseren beruflichen Alltag einmal durchgehen, dann wird eines schnell klar…. wir sind eigentlich ständig „online“.

Der Wecker klingelt morgens, meist ist der Wecker auch zeitgleich das Smartphone. Nachdem wir den Wecker/das Handy noch halb schlafend in der Hand haben, um den Weckton auszustellen, werden viele von uns schon gleich mit dem Internet verbunden sein. Zuerst werden die ersten E-Mails gecheckt, was steht heute an und welche Sachen sind zu erledigen.

Im Alltag sind wir immer wieder online.
Im Alltag sind wir immer wieder online.

Am Frühstückstisch werden dann die ersten Nachrichten im Netz gelesen oder es wird Bekannten oder Kollegen per Mail, Messenger und Co. geschrieben. Weiter geht es mit dem Auto, dem Fahrrad, Bus oder Bahn. Sollten Sie nicht gerade selbst mit dem Auto oder Fahrrad fahren, haben Sie in Bus und Bahn noch weitere Zeit, um Nachrichten zu konsumieren. Natürlich meist im Internet und wenn Sie sich umschauen, dann sind Sie auch nicht alleine mit dieser Art der Beschäftigung. Es geht weiter ins Büro, wo viele Aufgaben auf Sie warten, welche ohne das Internet nicht durchzuführen sind. Mittagspause in den sozialen Netzwerken, Feierabend und noch schnell mit Freunden und Kollegen schreiben. Der Abend bricht an und bevor man ins Bett geht, schlägt man noch schnell ein paar Informationen im Internet nach. Das aber sind nur wenige von vielen Tätigkeiten an einem Tag, welche wir mit der Hilfe einer Internetverbindung erledigen oder durchführen. Wir nennen es Alltag und alle sind ständig online.

Die Zielgruppe befindet sich im Web

Anhand des vorherigen Textabschnitts dürfte vielen die ein oder andere Alltagstätigkeit bekannt vorkommen. Wir erkennen daraus, dass jeder eine Art Zielgruppe im Web erfüllt. Warum soll also nicht auch ein Unternehmen verschiedenster Art, die vielseitigen Zielgruppen im Internet bedienen können? Sowohl die jüngere, als auch die ältere Generation ist in der heutigen Zeit im Internet zu finden. Natürlich bewegen sich die 14-25-Jährigen ganz anders im Internet und haben andere Anforderungswünsche als z.B. eine Generation 50+, trotzdem gibt es einige Sachen zu beachten, welche für alle Zielgruppen gelten.

Der Content – so viel wie nötig, so wenig wie möglich

Wenn wir uns Internetseiten aus den früheren Jahren anschauen, dann stellen wir folgendes fest: sehr viel Text, wenig an visuellen Medien. Genau das ist es, was sich in der heutigen Zeit verändert hat. Wo früher noch viel Text war, sind heute kurze Textabschnitte mit Grafiken und Bildmaterial. Der heutige Zeitmangel zur Informationsaufnahme verlangt visuellen Content, welcher auch noch aus der Masse an Informationen herausstechen muss, damit er noch überhaupt wahrgenommen wird. Die Inhalte auf einer Seite müssen auf den Besucher übersichtlich strukturiert, ansprechend verpackt und emotional visualisiert wirken.

Das Verhältnis von Text zu Bild muss stimmen. Die breite Altersstruktur im Web erwartet von einem Unternehmen eine Markenkommunikation, welche die Marke des Unternehmens ansprechend präsentiert. Diese Wirkung und Aussage einer Marke wird durch das Design einer Seite erreicht. Ein Corporate Web-Design, welches eine klare Abgrenzung zu anderen Mitbewerbern schafft. Auffallender Content mit wenig Text und großflächigen Bildern, unterstützt mit passenden Grafiken ruft bei der Zielgruppe nicht nur positive Emotionen hervor, sondern kommt auch der Klick- und Lesefaulheit der Seitenbesucher entgegen. Inhalte müssen durch Hektik und Zeitmangel schnell erfasst und konsumiert werden. Damit es überhaupt zu einem Konsum seitens der Besucher kommt, wird eine Benutzerfreundlichkeit der Seitenstruktur vorausgesetzt. Diese wird als „User Experience“ bezeichnet und stellt einen nicht zu vernachlässigenden Punkt bei der Werbung im Internet dar.

User Experience – wie sich der Seitenbesucher wie Zuhause fühlt

Der Mensch wählt immer den leichtesten und kürzesten Weg. Auf einer Internetseite sucht der Benutzer nach Informationen und diese möchte er schnell finden. Hier kommt die Benutzerfreundlichkeit einer Seite ins Spiel. Der Gesamteindruck des Internetauftritts muss stimmen und sowohl in LOOK und FEEL, als auch in der USABILITY überzeugen. Durch eine Simplifizierung kann hier funktional und reduziert herangegangen werden, um den Besuchern eine übersichtliche und leicht verständliche Umgebung zu schaffen. Durch eine durchdachte Gestaltung erklärt sich dem Besucher sowohl die Navigation, als auch die Aussagen des Inhaltes auf einer Seite.

Damit sich diese Informationen auch unterwegs immer und überall abrufen lassen, ist heute eine Unterstützung für mobile Endgeräte keine Frage mehr und eine absolute Pflicht für moderne, verkaufsfördernde und aussagekräftige Internetseiten. Die mobile Webnutzung nimmt bei der jüngeren, als auch bei der älteren Zielgruppe stark zu.

Responsive Webdesign ist ein MUSS für die Informationswiedergabe für unterwegs.
Responsive Webdesign ist ein MUSS für die Informationswiedergabe für unterwegs.

Das bedeutet, dass eine Internetseite durch ein responsive Design unterschiedliche Anforderungen erfüllen muss. Eine flexible Gestaltung muss die die Inhalte einer Seite so anpassen, dass der Seitenbesuch von einem Desktop-PC oder einem Smartphone keinen Unterschied mehr macht. Natürlich muss darauf geachtet werden, dass dadurch die Benutzerfreundlichkeit nicht untergeht und auch bei einer mobilen Variante erhalten bleibt. Eine geeignete Navigation und große Schaltflächen sorgen dafür, auch noch per Touch-Bedienung alles sofort und unkompliziert erreichen zu können. Ein flexibler Content lässt uns einen Text auch noch auf einem kleineren Bildschirm lesen und Bilder betrachten, welche sich der gegebenen Auflösung entsprechend automatisch anpassen.

Farben spielen für das Unterbewusstsein eine entscheidende Rolle

Die passende Farbwirkung auf einer Internetseite ist entscheidend für den Wohlfühlfaktor während eines Seitenbesuches. Jede einzelne Farbe ruft in unserem Unterbewusstsein eine Emotion oder Eigenschaft hervor, welche positiv, aber auch negativ ausfallen kann. So wird meistens mit der Farbe Blau eine gewisse Vertrautheit, Sicherheit oder Beständigkeit assoziiert. Warme Farben, wie z.B. ein helles Grün, vermitteln uns Gesundheit, Wohlbefinden oder eine positive und offene Ausstrahlung. Auch wenn mehrere Farben auf einer Seite eingesetzt werden, muss auf das Zusammenspiel geachtet werden. Passen sie zusammen, vermitteln sie ein sicheres Auftreten und unterstützen im besten Fall die Text- und Bildaussagen auf der Firmenseite. Stoßen sich mehrere Farben jedoch voneinander ab oder passen einfach nicht zusammen, so kann dieses einen negativen und entscheidenden Einfluss auf die Gesamterscheinung der Internetseite nehmen, sodass sie eher abschreckt. Viele Unternehmen besitzen bereits eine oder mehrere Farben, welche das Erscheinungsbild einer Firma und Marke wiedergeben. Diese spiegeln sich meistens im Logo und sind im Corporate Design eines Unternehmens festgelegt. Daher sollten diese Farben dann auch auf der Unternehmensseite im Internet Verwendung finden, um sich der Gesamterscheinung des Unternehmens anzuschließen. Die Einhaltung eines Corporate Design im Web ist nicht nur wichtig, wenn diese bereits schon vor einem Internetauftritt besteht, sondern auch innerhalb aller Internetauftritte eines Unternehmens ist eine klare Gestaltungsrichtlinie und Farbwirkung wichtig, um sich bei der Zielgruppe im Netz in Erinnerung zu rufen oder in Erinnerung zu bleiben.

Eine Bildsprache vermittelt Emotionen

„Ein Bild sagt mehr als …….“. Wir alle wissen, wie dieser Satz weitergeht. Mehrmals haben wir in bereits gelesen oder gehört. Warum setzen wir ihn dann nicht auch einfach innerhalb einer Unternehmensseite um?

Die Bildsprache auf einer Internetseite ersetzt nicht nur Texte oder soll Informationen visuell erklären. Sie ist entscheidend dafür, ob wir auf einer Webseite bleiben oder nicht. Genauer gesagt, sie steht sogar dafür, wie lange wir auf einer Seite bleiben und wie viele Informationen wir uns auf einer Internetseite anschauen wollen. Eine gute Bildsprache löst beim Besucher Emotionen und Gefühle aus. Gut ist es natürlich, wenn diese positiv ausfallen und die visuelle Sprache einer Seite nicht falsch eingesetzt wird und damit das Gegenteil erreicht wird. Jedes Unternehmen kann seine eigene Bildsprache aufbauen und vermitteln. Heute werden immer mehr großflächige Bilder eingesetzt, um dem Besucher ein einzigartiges Seitenerlebnis zu ermöglichen, welches auch noch nach seinem Besuch in Erinnerung bleibt. Diese visuellen Inhalte veranschaulichen nicht nur Emotionen, sie spiegeln das Lebensgefühl eines Unternehmens als eine unverwechselbare Marke im Internet wieder.

Das Internet wird bunter, vielfältiger…. visueller

Die Möglichkeiten im Internet verändern sich. Neue Entwicklungen kommen hinzu. Manche bleiben, andere verschwinden wieder. Das Internet bietet sehr viele Möglichkeiten für jeden von uns. Beruflich oder privat nutzen wir es bereits täglich und es wird in Zukunft auch immer stärker in unseren Alltag eingebunden sein. Warum sollte man also nicht schon heute die vorhandenen Möglichkeiten im Internet nutzen, um ein Unternehmen zu einer Marke im Internet zu machen. Wer sein Unternehmen im Internet zu einer Marke machen möchte, muss auffallen und sich aus der Masse hervorheben. Qualitativ hochwertiger Inhalt, verpackt in einem ansprechenden Design und überzeugender Kommunikation. Von textlastigen Inhalten ohne Mehrwert zu visuellen, großflächigen Informationen mit einer durchdachten Benutzerfreundlichkeit auf allen zur Verfügung stehenden Endgeräten. Der Weg der Webentwicklung ist noch lange nicht zu Ende, doch wer mit der Zeit gehen und nicht stehen bleiben will, muss Veränderungen zulassen und sich weiterentwickeln.

 

 

Soll sich auch Ihr Unternehmen weiterentwickeln und zu einer Marke im Internet werden? Sie wissen aber nicht, wie sie dieses umsetzen sollen oder was dabei alles beachtet werden muss.

Gerne berate ich Sie zu den unterschiedlichen Möglichkeiten, um Ihr Unternehmen im Internet erfolgreich zu präsentieren.
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Gedanken zum Sinn und Unsinn von Nachrichten-Apps

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Messenger Programme und deren Dienste sprießen wie die Pilze aus dem Boden. Neben den Platzhirschen wie WhatsApp gibt es eine schier unüberschaubare Menge an Nachrichtendiensten. Der Bitkom e.V. hat eine aktuelle Marktverteilung und Nutzungsstatistik für Deutschland veröffentlicht in der die größten Dienste genannt werden.

Ohne Messenger geht es nicht (Mehr) – doch welchen nehmen?

Ich selber habe aktuell ca. 5-8 Messenger-Dienste, allein auf meinem iPhone installiert. Aus Prinzip jedoch nicht den Marktführer, aber dazu später mehr. Je nach dem wie eng man eine Messenger-App jetzt definiert, zählen z.B. auch Anbieter/Apps wie „Slack“ dazu, die ihren Fokus aber mehr auf Team- und Projektkommunikation ausgerichtet haben. Typische Vertreter für Nachrichtendienste sind eher Threema, Telegram, Wire, iMessage uvm.

Hand aufs Herz – letztendlich nervt es aber, für ein und die gleiche Funktionalität drölfzehn verschiedene Apps nutzen zu können / müssen / wollen. Und damit sind wir beim eigentlichen Kernproblem all dieser Dienste, ob nun verschlüsselt, dezentral, Cross- oder Multi-Plattform geeignet, alle können jeweils nur mit sich selbst kommunizieren: „Club-Member only!“

Jeder dieser Anbieter hat quasi seinen eigenen Sandkasten gebaut und wer darin nicht mit spielen will, der ist halt raus aus der „Community“, bzw. kommt erst gar nicht rein. Es ist daher nur allzu selbstverständlich, dass das Gros der Anwender sich auf den Markführer einschießt und sich auch nicht weiter mit anderen Möglichkeiten rumkatzebalgen will – das machen nur Nerds…

Die SMS ist nach wie vor für alle offen

canned-phone-568056_1280fgDer kleinste gemeinsame Nenner für eine Kurznachricht ist nach wie vor die SMS – da beißt die Maus kein Faden ab. Und in Zeiten von Flat-Tarifen zieht die Kostenargumentation auch nicht mehr so richtig.

Klar ist jedoch auch, das der Versand von Medien (Bilder, Dokumente, etc.) damit nicht geht. Wenn ich aber jemanden mit Gewissheit eine Text-Nachricht zukommen lassen möchte, ich aber nicht weiß, was für einen Messenger mein Adressat nun benutzt, kann ich mich aber darauf verlassen, dass eine klassische SMS immer funktioniert. Und selbst wenn ich sogar die passende Messenger-App gehabt hätte, per SMS geht es dann halt einfacher von der Hand – fertig erster.

„iMessage“ – der Ansatz ist gut

Apple hat mit iMessage eigentlich die perfekt Lösung geschaffen, um die zuvor beschrieben Situation galant zu umgehen  – zu mindestens für Apple-User. Egal ob ich das iPhone oder auch einen Mac nutze, ich schreibe in iMessage eine Text-Nachricht und kann diese an jeden beliebigen Kontakt mit einer Handy-Nummer versenden. Wer ebenfalls ein Apple Gerät oder die iCloud nutzt bekommt eine iMessage, alle anderen eine SMS. Aus Sicht des Apple-Anwenders die beste und komfortabelste Lösung – und wie wir durch einschlägige Berichte wissen, auch eine der sichersten.

Apple hat es aber noch weiter getrieben, selbst das Telefonieren via iMessage ist möglich. Leider hat Apple jedoch nicht vor iMessage auch für andere Betriebsysteme/Plattformen anzubieten. So wird es in naher Zukunft also wohl keine Windows oder Android Version geben. Obwohl prinzipiell offen, ist iMessage in gewisser Weise damit auch wieder nur ein Sandkasten – was sehr bedauerlich ist, keine Frage.

Jetzige MArktSplitterung kann/darf nur Brückentechnologie sein

Man stelle sich mal vor beim Telefonieren wäre es ähnlich wie jetzt mit den Messengern. Ich kann nur mit jemanden Telefonieren, wenn der auch die gleiche Telefon-App hat (bspw. Skype). Den Wahnsinn, den solch ein App-Gehampel für das Telefonieren bedeuten würde, kann man sich leicht vorstellen.

Auch für Nachrichten-Apps wird diese „Hersteller-Gängelung“ auf Dauer keine adäquate Lösung bleiben können. Es bedarf einer anderen Herangehensweise, um eine technologisch sinnvolle wie praktikabel nutzbare Nachrichten-App zu etablieren. Als abstrakte Analogie ist es vielleicht ähnlich wie im Office-Bereich vorstellbar. Es kann gerne mehrere Oberflächen geben (MS, OpenOffice, Pages, u.a.), aber das zu versenden Datenpaket muss von allen erzeugt und auch gelesen werden können. Oder um es aus der Perspektive der Telefonie zu beschreiben, trotz 100te verschiedener Handy-Fabrikate, können untereinander doch alle miteinander telefonieren – einfach so.

Ein Protokoll, um sie alle zu „KNECHTEN“

Es bedürfte letztendlich eines standardisiertem Messenger-Protokolls das alle Nachrichtendienste und deren Apps für sich lizenzieren und nutzen könnten. Darauf aufgesetzt oder drum herum gebaut, könnte jede Nachrichten-App dann immer noch diverse Exklusiv-Angebote ermöglichen, aber die Kernkommunikation muss über alle Messanger gewährleistet sein.

Eigentlich gibt es das schon, denn das Internet funktioniert als solches genau so! Und zum Glück hat sich durch die breite Akzeptanz und dem Einsatz von Standards wie bspw. HTML5 oder CSS3 aus Sicht der Anwender / Nutzer die richtige Entwicklung etabliert. Langjährige Internetnutzer werden sich bestimmt noch an Meldung wie diese erinnern: „Diese Website ist für Browser XYZ optimiert.“

Trotz eines Protokolls könnte es, ähnlich wie es viele dezentrale Web-Server gibt, auch dezentrale Kommunikations-Server geben. D.h. die Kommunikationsdienste für Messenger-Dienste könnten Provider unabhängig funktionieren, trotz oder auch gerade wegen standardisierter Protokolle.

Vielleicht ist das alles noch Utopie, aber so stelle ich mir aus Sicht des Anwenders die Zukunft vor. Und in der Retrospektive können wir ähnliche Entwicklungen auch immer wieder entdecken. Zuerst möchte jeder Hersteller sein Stück vom Kuchen alleine haben, doch nach und nach stellen sich dann die Synergien heraus und es wächst zusammen, was zusammen gehört.

Nur Fliegen fliegen Fliegen hinterher… oder warum ich WhatsApp ablehne

Zurück zur Gegenwart und damit abschließend wie angekündigt noch eine Anmerkung zum Platzhirsche auf dem Markt der Messenger: WhatsApp (WA)
Das Grundproblem von WA ist, ob jetzt verschlüsselt oder nicht, dass alle Telefonnummern mit Namen aus dem Adressbuch des jeweiligen Nutzers auf die WA-Server hoch geladen und synchronisiert werden. Anders gesagt, obwohl ich selber kein WA nutze, liegt meine Telefonnummer inkl. Namenszuordnung trotzdem auf den Servern von WA, weil z.B. meine Bekannten durch die WA-Nutzung  diese Daten billigend zur Verfügung gestellt haben. Der Komfort dazu ist klar, die WhatsApp-Nutzer werden so identifiziert und server-seitig „zusammengebracht“.

finger-769300_1280WA-Nutzer sollten sich aber darüber klar werden, dass sie sich durch die unbedachte Weitergabe ihrer vermeintlich eigenen Daten am Rande der Legalität bewegen. Im Kern machen sie sich der Datenhehlerei und des Datenmissbrauchs schuldig.

Doch es geht noch grotesker. Ich kenne Firmen, in deren IT-Abteilungen der Datenschutz aber sowas von weit oben aufgehangen ist, alles ist Top-Secret und viele Handy-Dienste werden extra gesperrt, doch im gleichem Atemzug wird dann die Installation von WA auf den Firmen-Handys zugelassen… Finde den Fehler!

Von Medien und Konsum

In dem Kontext möchte ich auch erwähnen, dass laut AGB und der Datenschutzerklärung von WA (Paragraph 9)  die Nutzung deren Dienste erst ab 16 Jahren und unter vollem Verständnis der zuvor genannten Erklärungen erlaubt ist. Leider muss ich beobachten, dass schon unter 10-jährige WA nutzen „dürfen“…

Es geht mir bei dieser Darstellung nicht darum jemanden einzuschüchtern oder zu verunsichern und bei weitem will ich hier nicht den Datenschutz-Papst oder den Moral-Apostel mimen. Die Anwender’innen solcher Dienste sollten sich aber mehr darüber bewusst werden, was sie da eigentlichen machen oder unterstützen. Hier geht es klar um den großen Bereich der Medien- oder auch Konsumkompetenz. Am Beispiel von WA wird es sehr deutlich was darunter zu verstehen ist.

Weitere Informationen zum Thema Medienkompetenz – Sprechen Sie mich an

  • Einsatz neuer Medien in Beruf und Schule – für sich selber oder auch für Ihre Kinder
  • Medienkompetenz als Thema im Unterricht

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