„Kreative-Breite“ – #Coworking goes #Virtual

Die beständigste aller Konstanten ist die der Veränderung.

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Das #Coworking-Team „Kreative-Breite“ ändert ihre „räumliche“ Konstellation. Das Büro in der Breiten Straße 4 wird zum 31. Januar 2017 nicht mehr fortgeführt. Unserer gemeinsamen Philosophie des Coworkings aka „Kreative-Breite“ wird das aber keinen Abbruch tun. „„Kreative-Breite“ – #Coworking goes #Virtual“ weiterlesen

Blended-Learning in Unternehmen (Serie 1 v. 3)

Blended-Learning, Consulting , Beratung, Management

Blended-Learning, was ist das überhaupt (Präambel)

Der Begriff Blended-Learning ist ähnlich diffus und sperrig wie z.B. Industrie 4.0, Bildung 4.0 oder die Digitalisierung im allgemeinen. Im ersten Moment denken die meisten immer nur an E-Learning, jedoch grenzt das die Thematik viel zu sehr ein. „Blended-Learning in Unternehmen (Serie 1 v. 3)“ weiterlesen

macOS Sierra – das Aus für Adobe CS?! (UPDATE 3)

Dieser Artikel wurde das erste mal Anfang Juli 2016 veröffentlich, als die ersten öffentlichen Beta Versionen von macOS Sierra (10.12) zur Verfügung standen. Der Artikel wurde mit aktuellen Infos ergänzt – siehe…
 Update 1: 29.07.2016 → Update 2: 29.09.2016 → Update 3: 01.11.2017
Beachtenswert sind auch die Kommentare, dort sind weitere Infos und Erfahrungsberichte zu finden. Danke an der Stelle für das aktive Feedback unserer Leser'innen.

Banner macOS vs AdobeCSMit Veröffentlichung des neuen Betriebssystems macOS Sierra (10.12) ist Schluss mit der Unterstützung von Java 6 – und damit werden auch ältere Adobe Creative-Suite Versionen bis einschl. Version 6 nicht mehr auf dem Mac laufen.

„macOS Sierra – das Aus für Adobe CS?! (UPDATE 3)“ weiterlesen

Schreibtisch sucht Nutzer’in

mtv1_l_macbookdesktop_kb-wtd4_600pxIn unserem Coworking-Space in Lemgo steht ein Schreibtisch bereit…

In eigener Sache möchten wir noch einmal Werbung für unser Gemeinschaftsbüro machen. Wir haben derzeit noch einen Schreibtischplatz frei und würden uns freuen diesen mit einem neuen Coworking-Mitglied besetzen zu können. Folgende Ausstattung stehen zur gemeinsamen Nutzung bereit:

  • Internet-Zugang,
  • Mehrere Drucker und Scanner (bis DIN A3),
  • Beamer, Whiteboard und Flipchart,
  • Kaffeemaschine, Sitzecke und Besprechungstisch
  • Sowie den bereits erwähnten, „schlüsselfertigen“ Schreibtisch, nebst zugehörender Sitzvorrichtung 🙂
Einer für Alle – Alle für Einen.

Coworking Signet Kreative-Breite, LemgoDer Coworking-Space „Kreative-Breite“ definiert sich nicht nur als eine Ansammlung von Einzelunternehmen unter einem Dach, die rein losgelöst und eigenständig voneinander agieren.
Die bisherigen Mitglieder der Kreativen-Breite verfolgen gezielt auch gemeinschaftliche Ansätze, um aus den sich ergebenden Synergie-Effekten umfassendere Dienstleistungen sowie eine breitere Palette an kundenspezifischeren Lösungen zu ermöglichen. Es gilt: „Alles kann, nichts muss.“ Heißt Team-Mitglieder können natürlich weiterhin autark auftreten, partizipieren aber sowohl an Raumausstattung und dem Gemeinschaftswissen.

Was zeichnet uns als „Kreative-Breite“ aus ?

Für Apple-Awender’innen sind wir in Lemgo und Umgebung die Anlaufstelle Nr.1. Besonderen Wert legen wir auf die individuelle, anwendungsspezifische Beratung, Schulung und Support – ob Online, in Firmen oder direkt beim Kunden im Wohnzimmer. „Alles mit dem Mac (Apple)“ ist unser Credo – speziell unterstützen wir unsere Kunden hier in Bezug auf Software, Prozesse und Schulungen direkt vor Ort, aber auch innerhalb hybrider Umgebungen. Selbstverständlich können Kunden auch Apple Produkte und Zubehör bei uns erwerben.

Im Bezug auf Schulungen bieten wir als weiteren Kompetenzbereich die Entwicklung sowie Etablierung von Lern- und Wissensprozessen auf Basis von Blended-Learning Konzeptionen. Hierzu betreiben wir eine eigene Lernplattform, welche kundenspezifisch z.B. für die betriebsinterne Personalentwicklung angepasst werden kann. Ein besonderer Fokus liegt für uns zudem darin, mit dem Kunden ein jeweils passendes Kommunikationskonzept oder eine Personalentwicklungs-Strategie umzusetzen.

An der Stelle kommt auch unser drittes Standbein zum tragen: Professionelles Grafik- und Web-Design für diverse Medien sowie zur Team- und Marketing-Kommunikation.
Wer oder was wir genau sind, findest Du hier auf unserer Homepage.

Und, welches Thema bringst Du mit?

Als jetziges Team der „Kreativen-Breite“ sind wir offen für alle Schaufenstergestaltung Kreative-BreiteThemenbereiche oder Kompetenzen, die Du als neues Mitglied mit- oder einbringen würdest. Wichtig ist, dass wir uns über die Fachthemen hinaus zwischenmenschlich verstehen und einen vertrauensvollen Umgang pflegen.
Wer also Interesse hat, die Miete für anderweitige Geschäftsräume nicht alleine tragen zu wollen und sich innerhalb eines freien, offenen sowie kreativen Teams im gegenseitigen Für- und Miteinander zu integrieren, der möge sich bitte bei uns melden, bzw. vorstellen.

Weitere Infos über uns und zur Kontaktaufnahme:

Wir freuen uns auf ein persönliches Kennenlernen in unseren Räumen.

Die iCloud als Team nutzen

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Wenn wir uns in der Arbeitswelt umschauen, müssen wir oft innerhalb eines Teams zusammenarbeiten können. Ein gemeinsames Projekt steht an und dieses ist nur als Team durchzuführen. Vielleicht werden dem Projekt auch noch externe Mitarbeiter hinzugefügt. Wie kann man aber zusammenarbeiten, damit alle auf dem gleichen Stand sind. Hierzu gibt es sehr viele Möglichkeiten und unzählige Tools, welche einem das Arbeiten innerhalb eines Teams vereinfachen sollen. Doch wenn man bereits schon klare Vorstellungen von den einzelnen Funktionen hat, die ein solches Programm mitbringen muss, dann wird die Auswahl auf einmal nicht mehr so groß sein. Denn viele wollen möglicherweise so gut es geht, immer nur mit einem Programm arbeiten, nicht aber innerhalb von unzähligen Anwendungen, die „perfekte“ Teamarbeit organisieren.

Kalender, Kontakte, Erinnerungen, Mails… iCloud?
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Nur wenn alle Teammitglieder auf dem aktuellen Stand sind, kann effektiver gearbeitet werden.

Auch wir in der Kreativen Breite haben uns schon so manches Tool angeschaut, aber leider immer wieder feststellen müssen, DIE eine Lösung gibt es (noch) nicht. Jedes Programm hat seine Vor- und Nachteile. Wenn wir uns also überlegen, was wir innerhalb eines Teams benötigen, dann kommen schnell Antworten wie, gemeinsame Kalender, Kontakte, Erinnerungen und Mails. Natürlich kann man diese Liste jetzt noch erweitern und jedes Team hat hierbei seine eigenen Vorlieben und Bedürfnisse, jedoch handelt es sich hierbei um die grundlegenden gemeinsamen Funktionen eines Teams.

Hierzu können wir die iCloud nutzen. Mac-User setzen diese schon bereits innerhalb Ihres Systems ein. Zwar sind alle Funktionen durch einzelne Anwendungen aufzurufen, dennoch arbeiten sie sehr gut zusammen. Was aber ist, wenn ein Mitglied im Team nicht mit einem Mac, sondern mit einem Windows-Notebook arbeitet?

iCloud für Windows – über die Mac-Welt hinaus

Häufig wird im beruflichen Umfeld das Programm „Outlook“ eingesetzt, um eingehende Mails zu beantworten und verwalten zu können. Für dieses Programm gibt es auch eine Schnittstelle als Erweiterung, welche unter dem Namen „iCloud für Windows“ bekannt ist. Bei „iCloud für Windows“ handelt es sich um ein Programm, welches von Apple für Windows-User bereitgestellt wird. Das Programm wir ganz normal unter Windows installiert. Das Besondere ist, dass es eine Schnittstelle zu Outlook bietet, um z.B. den Kalender, Kontakte und Aufgaben aus der iCloud mit Outlook zu synchronisieren. Um diese Möglichkeit zu nutzen, ist es notwendig, Outlook auf dem Rechner bereits installiert zu haben. Nachdem man nun „iCloud für Windows“ installiert hat, kann man innerhalb dieses Programms den Punkt „Kalender, Kontakte und Aufgaben mit Outlook synchronisieren“ auswählen. Hat man diesen Punkt ausgewählt und damit aktiviert, startet man das Programm Outlook. Beim Starten von Outlook, erkennt dieses sofort, dass Daten aus der iCloud zur Synchronisation bereitgestellt werden und es wir ein Plug-In innerhalb Outlooks aktiviert, welches beide Programme miteinander verbindet. Jetzt sieht man auch in den Reitern Kalender, Kontakte und Aufgaben innerhalb Outlooks, die Daten aus der iCloud. Fügt man diesen jetzt z.B. weitere Termine hinzu, werden diese auch auf dem iPhone oder iPad abgeglichen.

Kalender, Kontakte und Aufgaben untereinander freigeben und zusammenarbeiten

Um alle Teammitglieder auf einen aktuellen Stand zu halten oder einen Termin, Kontakt mit anderen zu teilen, muss man diesen den entsprechenden Kalender oder die entsprechende Kontaktgruppe freigeben. Dazu benötigen natürlich alle Mitglieder einen iCloud-Account. Einladungen erfolgen dann direkt über die jeweils zum Account zugehörige E-Mail Adresse. Nachdem die einzelnen Kalender, Kontaktgruppen und Aufgabenlisten an alle Teammitglieder freigegeben wurden, müssen die Einladungen nur noch von den Eingeladenen angenommen werden und schon können Kalender gemeinsam genutzt, Kontakte ausgetauscht oder Aufgabenlisten zugeordnet werden.

Ob mit einem Mac oder mit einem Windows-Rechner, mit den entsprechenden Einstellungen lässt sich für die grundlegende Kommunikation innerhalb eines Teams so eine ansprechende Lösung finden.

Ganz klar, hiermit können nicht alle Möglichkeiten einer Zusammenarbeit innerhalb eines Teams abgedeckt werden, dennoch bietet es doch eine schnelle und unkomplizierte Lösung zum gemeinsamen Austauschen von wichtigen Informationen. Sowohl auf einem Desktop als auch auf den mobilen Endgeräten für unterwegs.

Wenn auch Sie eine Lösung für Ihr Unternehmen oder Ihre Mitarbeiter suchen, um die Zusammenarbeit im Team oder die Kommunikationswege innerhalb Ihres Unternehmens zu vereinfachen, dann nehmen Sie doch einfach mit uns Kontakt auf. Gemeinsam suchen wir nach einer Lösung für Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter, damit Ihre Kommunikation und Produktivität noch effektiver wird.
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Bloatware-Warnung für Mac-Anwender

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Finger weg von fragwürdigen HIlfsprogrammen für den Mac

Aufgrund eines aktuellen Beitrages auf MacLife.de möchte auch ich an der Stelle eine klare Warnung vor #MacKeeper aussprechen. Obwohl schon seit Jahren in Verruf und auch den schlechtesten Nutzerbewertungen (z.B. auf MacUpdate.com) findet diese Soft Bloatware im wahrsten Sinne immer wieder seine Opfer unter der Mac-Anwenderschaft. Die zahlreichen Beiträge im Apple-Forum sprechen für sich.

artpic_2016-07-20Vorgeblich verspricht dieses zunächst kostenfreie „Tool“ den Anwender dabei zu helfen, seinen Mac durch verschiedene Dienste von unnötigen Ballast zu befreien oder auch vor Viren, bzw. anderen Schädlingen zu schützen. Von der ganzen Aufmachung her kommt dieses Stück Software auch ganz aufgeräumt und sehr ansprechend daher, doch es schadet mehr, als das es nützt. Schlimmer noch, es verunsichert viele Nutzer’innen in dem es nach einer ersten Kontrolluntersuchung meldet, dass auf dem jeweiligen Mac viele Probleme gefunden worden seien.

Ziel dieser Maskerade ist es, dass man den besorgten Anwender mit dieser Aktion dazu bringt, in dieser Situation dann doch die kostenpflichtigen Funktionen freischalten zu wollen. Neben diesem eher fragwürdigen Geschäftsgebaren kommt hinzu, dass sich dieses „Helferlein“ sehr tief in verschiedenste Systemordner einnistet und sich damit auch nicht so leicht wieder deinstallieren/entsorgen lässt. Das führt zu obskuren Hintergrundprozessen, die letztendlich aber nichts konkretes, geschweige denn sinnvolles tun.

Gibt es sinnvolle Wartungs- und Pflege-Tools für den Mac?

Von Haus aus bringt OS X (macOS) eigene Systemdienste mit, die sowohl für eine entsprechende Sicherheit sorgen, als auch die ein oder anderen Wartungsarbeiten erledigen. Hier gibt es z.B. tägliche, wöchentliche oder auch monatliche Wartungsroutinen die vom System selber durchgeführt werden.

Darüber hinaus gibt es aber sicherlich auch seriöse Software die man als Mac-Anweder zusätzlich nutzen kann. Empfehlen kann ich hier „TinkerTool System“ und „EtreCheck„.

  • TinkerTool System
    TInkerTool System – Oberfläche mit Funktionsauswahl (Quelle: Screenshot /AS)
    TInkerTool System – Oberfläche mit Funktionsauswahl
    (Quelle: Screenshot /AS)
  • Diese Software ist kostenpflichtig, es gibt jedoch einen Demo-/Testmodus. Die Oberfläche ähnelt vom Aufbau der Ansicht der Systemeinstellungen. Über diverse Kategorien können gezielt verschiedene Aktionen, bzw. Unterkategorien aufgerufen werden. Entwickler Marcel Bresink ist anerkannter Mac-Spezialist und Buchautor. Der kleine Schwester-Software von „TinkerTool System“ heißt nur „TinkerTool“. Diese Variante dient mehr zur optischen Anpassung von OS X oder um versteckte Funktionen zu aktivieren. Wichtig zu wissen ist, dass man die jeweils richtige Version, je nach dem eingesetzten Betriebssystem, verwendet. Auf der Website sind diese aber entsprechend gut zu finden. Auch das zeichnet die Seriösität dieser Software aus.
  • EtreCheck

    EtreCheck – Auswahlmenü nach
    EtreCheck – Auswahlmenü nach „Problemstellung“ (Quelle: Screenshot /AS)
  • Dieses kostenfreie Utility verfolgt eher eine manuellere Strategie. Zunächst kann der/die Anwender’in wählen, welches Problem ihm/ihr am jeweiligen Rechner aufgefallen ist. Aufgrund dieser Auswahl erfolgt dann die individuelle Analyse des Systems. Das am Ende erzeugte Protokoll gibt dann entsprechend Aufschluss an welcher Stelle man bestimmte Probleme im System hat. Die weiteren Schritte müssen/können dann gezielt, aber manuell vorgenommen werden.

Beide Programme nisten sich nicht in irgendwelche Systemordner ein oder installieren zusätzliche Scripte. EtreCheck kann z.B. auch direkt von einem USB-Stick aus angewendet werden.

Wer sich auf die Suche nach diesen oder ähnlichen Tools macht, dem sei hier noch mal wärmstens ans Herz gelegt, sich via Internetrecherche entsprechende  Kundenbewertungen oder Testberichte dazu anzuschauen, damit vermeidet man zu mindestens schon mal die größten „Fehltritte“.

Sie haben Probleme mit Ihren Mac oder ein merkwürdiges Verhalten bemerkt?
Gerne stehen wir Ihnen in der „Kreativen-Breite“ mit Rat und Tat zur Seite.
Sprechen Sie uns einfach an.

Wanted! Coworker’in gesucht

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In unserem Coworking-Space in Lemgo steht ein Schreibtisch bereit…

Da eins unserer Team-Mitglieder dauerhaft auf eine Satelliten-Station ausgewichen ist, suchen wir einen zusätzliches Coworking-Mitglied. Aktuell sind wir zu zweit, doch wären wir gerne wieder zu dritt in unserem Lemgoer Büro und stellen folgende Ausstattung zur gemeinsamen Nutzung bereit:

  • Schneller Internet-Zugang (Kabelanschluss),
  • Mehrere Drucker und Scanner (bis DIN A3),
  • Beamer, Whiteboard und Flipchart,
  • Kaffeemaschine, Sitzecke und Besprechungstisch
  • Sowie den bereits erwähnten, „schlüsselfertigen“ Schreibtisch, nebst zugehörender Sitzvorrichtung 🙂
Einer für Alle – Alle für Einen.

Der Coworking-Space „Kreative-Breite“ definiert sich nicht nur als eine Ansammlung von Einzelunternehmen unter einem Dach, die rein losgelöst und eigenständig voneinander agieren.
Die bisherigen Mitglieder der Kreativen-Breite verfolgen gezielt auch gemeinschaftliche Ansätze, um aus den sich ergebenden Synergie-Effekten umfassendere Dienstleistungen sowie eine breitere Palette an kundenspezifischeren Lösungen zu ermöglichen. Es gilt: „Alles kann, nichts muss.“ Heißt Team-Mitglieder können natürlich weiterhin autark auftreten, partizipieren aber sowohl an Raumausstattung und dem Gemeinschaftswissen.

Was zeichnet uns als „Kreative-Breite“ aus ?

Schaufenstergestaltung Kreative-BreiteFür Apple-Awender’innen sind wir in Lemgo und Umgebung die Anlaufstelle Nr.1. Besonderen Wert legen wir auf die individuelle, anwendungsspezifische Beratung, Schulung und Support – ob Online, in Firmen oder direkt beim Kunden im Wohnzimmer. „Alles mit dem Mac (Apple)“ ist unser Credo – speziell unterstützen wir unsere Kunden hier in Bezug auf Software, Prozesse und Schulungen direkt vor Ort, aber auch innerhalb hybrider Umgebungen. Selbstverständlich können Kunden auch Apple Produkte und Zubehör bei uns erwerben.

Im Bezug auf Schulungen bieten wir als weiteren Kompetenzbereich die Entwicklung sowie Etablierung von Lern- und Wissensprozessen auf Basis von Blended-Learning Konzeptionen. Hierzu betreiben wir eine eigene Lernplattform, welche kundenspezifisch z.B. für die betriebsinterne Personalentwicklung angepasst werden kann. Ein besonderer Fokus liegt für uns zudem darin, mit dem Kunden ein jeweils passendes Kommunikationskonzept oder eine Personalentwicklungs-Strategie umzusetzen.

An der Stelle kommt auch unser drittes Standbein zum tragen: Professionelles Grafik- und Web-Design für diverse Medien sowie zur Team- und Marketing-Kommunikation.
Wer oder was wir genau sind, findest Du hier auf unserer Homepage.

Und, welches Thema bringst Du mit?

Als jetziges Team der „Kreativen-Breite“ sind wir offen für alle Themenbereiche oder Kompetenzen, die Du als neues Mitglied mit- oder einbringen würdest. Wichtig ist, dass wir uns über die Fachthemen hinaus zwischenmenschlich verstehen und einen vertrauensvollen Umgang pflegen.
Wer also Interesse hat, die Miete für anderweitige Geschäftsräume nicht alleine tragen zu wollen und sich innerhalb eines freien, offenen sowie kreativen Teams im gegenseitigen Für- und Miteinander zu integrieren, der möge sich bitte bei uns melden, bzw. vorstellen.

Weitere Infos über uns und zur Kontaktaufnahme:

Wir freuen uns auf ein persönliches Kennenlernen in unseren Räumen.

Unternehmen als Marke im Internet

Sind Sie auch online zu erreichen? Diese Frage müssen Unternehmen in den letzten Jahren immer wieder beantworten. In den nächsten Jahren wird diese Frage wahrscheinlich immer weniger gestellt, denn dann wird die Internetpräsenz eines Unternehmens als Selbstverständlichkeit empfunden. In den vergangenen Jahren hat sich eine Menge im Internet getan und heute ist der Status „online“ unser täglicher Begleiter. Warum auch Unternehmen sich immer mehr mit dem Thema „Präsenz im Internet“ auseinandersetzen müssen und was dabei zu beachten ist, das möchte ich Ihnen nachfolgend in diesem Beitrag zeigen.

Die schöne weite Welt…. Immer und zu jeder Zeit griffbereit

Wenn wir unseren beruflichen Alltag einmal durchgehen, dann wird eines schnell klar…. wir sind eigentlich ständig „online“.

Der Wecker klingelt morgens, meist ist der Wecker auch zeitgleich das Smartphone. Nachdem wir den Wecker/das Handy noch halb schlafend in der Hand haben, um den Weckton auszustellen, werden viele von uns schon gleich mit dem Internet verbunden sein. Zuerst werden die ersten E-Mails gecheckt, was steht heute an und welche Sachen sind zu erledigen.

Im Alltag sind wir immer wieder online.
Im Alltag sind wir immer wieder online.

Am Frühstückstisch werden dann die ersten Nachrichten im Netz gelesen oder es wird Bekannten oder Kollegen per Mail, Messenger und Co. geschrieben. Weiter geht es mit dem Auto, dem Fahrrad, Bus oder Bahn. Sollten Sie nicht gerade selbst mit dem Auto oder Fahrrad fahren, haben Sie in Bus und Bahn noch weitere Zeit, um Nachrichten zu konsumieren. Natürlich meist im Internet und wenn Sie sich umschauen, dann sind Sie auch nicht alleine mit dieser Art der Beschäftigung. Es geht weiter ins Büro, wo viele Aufgaben auf Sie warten, welche ohne das Internet nicht durchzuführen sind. Mittagspause in den sozialen Netzwerken, Feierabend und noch schnell mit Freunden und Kollegen schreiben. Der Abend bricht an und bevor man ins Bett geht, schlägt man noch schnell ein paar Informationen im Internet nach. Das aber sind nur wenige von vielen Tätigkeiten an einem Tag, welche wir mit der Hilfe einer Internetverbindung erledigen oder durchführen. Wir nennen es Alltag und alle sind ständig online.

Die Zielgruppe befindet sich im Web

Anhand des vorherigen Textabschnitts dürfte vielen die ein oder andere Alltagstätigkeit bekannt vorkommen. Wir erkennen daraus, dass jeder eine Art Zielgruppe im Web erfüllt. Warum soll also nicht auch ein Unternehmen verschiedenster Art, die vielseitigen Zielgruppen im Internet bedienen können? Sowohl die jüngere, als auch die ältere Generation ist in der heutigen Zeit im Internet zu finden. Natürlich bewegen sich die 14-25-Jährigen ganz anders im Internet und haben andere Anforderungswünsche als z.B. eine Generation 50+, trotzdem gibt es einige Sachen zu beachten, welche für alle Zielgruppen gelten.

Der Content – so viel wie nötig, so wenig wie möglich

Wenn wir uns Internetseiten aus den früheren Jahren anschauen, dann stellen wir folgendes fest: sehr viel Text, wenig an visuellen Medien. Genau das ist es, was sich in der heutigen Zeit verändert hat. Wo früher noch viel Text war, sind heute kurze Textabschnitte mit Grafiken und Bildmaterial. Der heutige Zeitmangel zur Informationsaufnahme verlangt visuellen Content, welcher auch noch aus der Masse an Informationen herausstechen muss, damit er noch überhaupt wahrgenommen wird. Die Inhalte auf einer Seite müssen auf den Besucher übersichtlich strukturiert, ansprechend verpackt und emotional visualisiert wirken.

Das Verhältnis von Text zu Bild muss stimmen. Die breite Altersstruktur im Web erwartet von einem Unternehmen eine Markenkommunikation, welche die Marke des Unternehmens ansprechend präsentiert. Diese Wirkung und Aussage einer Marke wird durch das Design einer Seite erreicht. Ein Corporate Web-Design, welches eine klare Abgrenzung zu anderen Mitbewerbern schafft. Auffallender Content mit wenig Text und großflächigen Bildern, unterstützt mit passenden Grafiken ruft bei der Zielgruppe nicht nur positive Emotionen hervor, sondern kommt auch der Klick- und Lesefaulheit der Seitenbesucher entgegen. Inhalte müssen durch Hektik und Zeitmangel schnell erfasst und konsumiert werden. Damit es überhaupt zu einem Konsum seitens der Besucher kommt, wird eine Benutzerfreundlichkeit der Seitenstruktur vorausgesetzt. Diese wird als „User Experience“ bezeichnet und stellt einen nicht zu vernachlässigenden Punkt bei der Werbung im Internet dar.

User Experience – wie sich der Seitenbesucher wie Zuhause fühlt

Der Mensch wählt immer den leichtesten und kürzesten Weg. Auf einer Internetseite sucht der Benutzer nach Informationen und diese möchte er schnell finden. Hier kommt die Benutzerfreundlichkeit einer Seite ins Spiel. Der Gesamteindruck des Internetauftritts muss stimmen und sowohl in LOOK und FEEL, als auch in der USABILITY überzeugen. Durch eine Simplifizierung kann hier funktional und reduziert herangegangen werden, um den Besuchern eine übersichtliche und leicht verständliche Umgebung zu schaffen. Durch eine durchdachte Gestaltung erklärt sich dem Besucher sowohl die Navigation, als auch die Aussagen des Inhaltes auf einer Seite.

Damit sich diese Informationen auch unterwegs immer und überall abrufen lassen, ist heute eine Unterstützung für mobile Endgeräte keine Frage mehr und eine absolute Pflicht für moderne, verkaufsfördernde und aussagekräftige Internetseiten. Die mobile Webnutzung nimmt bei der jüngeren, als auch bei der älteren Zielgruppe stark zu.

Responsive Webdesign ist ein MUSS für die Informationswiedergabe für unterwegs.
Responsive Webdesign ist ein MUSS für die Informationswiedergabe für unterwegs.

Das bedeutet, dass eine Internetseite durch ein responsive Design unterschiedliche Anforderungen erfüllen muss. Eine flexible Gestaltung muss die die Inhalte einer Seite so anpassen, dass der Seitenbesuch von einem Desktop-PC oder einem Smartphone keinen Unterschied mehr macht. Natürlich muss darauf geachtet werden, dass dadurch die Benutzerfreundlichkeit nicht untergeht und auch bei einer mobilen Variante erhalten bleibt. Eine geeignete Navigation und große Schaltflächen sorgen dafür, auch noch per Touch-Bedienung alles sofort und unkompliziert erreichen zu können. Ein flexibler Content lässt uns einen Text auch noch auf einem kleineren Bildschirm lesen und Bilder betrachten, welche sich der gegebenen Auflösung entsprechend automatisch anpassen.

Farben spielen für das Unterbewusstsein eine entscheidende Rolle

Die passende Farbwirkung auf einer Internetseite ist entscheidend für den Wohlfühlfaktor während eines Seitenbesuches. Jede einzelne Farbe ruft in unserem Unterbewusstsein eine Emotion oder Eigenschaft hervor, welche positiv, aber auch negativ ausfallen kann. So wird meistens mit der Farbe Blau eine gewisse Vertrautheit, Sicherheit oder Beständigkeit assoziiert. Warme Farben, wie z.B. ein helles Grün, vermitteln uns Gesundheit, Wohlbefinden oder eine positive und offene Ausstrahlung. Auch wenn mehrere Farben auf einer Seite eingesetzt werden, muss auf das Zusammenspiel geachtet werden. Passen sie zusammen, vermitteln sie ein sicheres Auftreten und unterstützen im besten Fall die Text- und Bildaussagen auf der Firmenseite. Stoßen sich mehrere Farben jedoch voneinander ab oder passen einfach nicht zusammen, so kann dieses einen negativen und entscheidenden Einfluss auf die Gesamterscheinung der Internetseite nehmen, sodass sie eher abschreckt. Viele Unternehmen besitzen bereits eine oder mehrere Farben, welche das Erscheinungsbild einer Firma und Marke wiedergeben. Diese spiegeln sich meistens im Logo und sind im Corporate Design eines Unternehmens festgelegt. Daher sollten diese Farben dann auch auf der Unternehmensseite im Internet Verwendung finden, um sich der Gesamterscheinung des Unternehmens anzuschließen. Die Einhaltung eines Corporate Design im Web ist nicht nur wichtig, wenn diese bereits schon vor einem Internetauftritt besteht, sondern auch innerhalb aller Internetauftritte eines Unternehmens ist eine klare Gestaltungsrichtlinie und Farbwirkung wichtig, um sich bei der Zielgruppe im Netz in Erinnerung zu rufen oder in Erinnerung zu bleiben.

Eine Bildsprache vermittelt Emotionen

„Ein Bild sagt mehr als …….“. Wir alle wissen, wie dieser Satz weitergeht. Mehrmals haben wir in bereits gelesen oder gehört. Warum setzen wir ihn dann nicht auch einfach innerhalb einer Unternehmensseite um?

Die Bildsprache auf einer Internetseite ersetzt nicht nur Texte oder soll Informationen visuell erklären. Sie ist entscheidend dafür, ob wir auf einer Webseite bleiben oder nicht. Genauer gesagt, sie steht sogar dafür, wie lange wir auf einer Seite bleiben und wie viele Informationen wir uns auf einer Internetseite anschauen wollen. Eine gute Bildsprache löst beim Besucher Emotionen und Gefühle aus. Gut ist es natürlich, wenn diese positiv ausfallen und die visuelle Sprache einer Seite nicht falsch eingesetzt wird und damit das Gegenteil erreicht wird. Jedes Unternehmen kann seine eigene Bildsprache aufbauen und vermitteln. Heute werden immer mehr großflächige Bilder eingesetzt, um dem Besucher ein einzigartiges Seitenerlebnis zu ermöglichen, welches auch noch nach seinem Besuch in Erinnerung bleibt. Diese visuellen Inhalte veranschaulichen nicht nur Emotionen, sie spiegeln das Lebensgefühl eines Unternehmens als eine unverwechselbare Marke im Internet wieder.

Das Internet wird bunter, vielfältiger…. visueller

Die Möglichkeiten im Internet verändern sich. Neue Entwicklungen kommen hinzu. Manche bleiben, andere verschwinden wieder. Das Internet bietet sehr viele Möglichkeiten für jeden von uns. Beruflich oder privat nutzen wir es bereits täglich und es wird in Zukunft auch immer stärker in unseren Alltag eingebunden sein. Warum sollte man also nicht schon heute die vorhandenen Möglichkeiten im Internet nutzen, um ein Unternehmen zu einer Marke im Internet zu machen. Wer sein Unternehmen im Internet zu einer Marke machen möchte, muss auffallen und sich aus der Masse hervorheben. Qualitativ hochwertiger Inhalt, verpackt in einem ansprechenden Design und überzeugender Kommunikation. Von textlastigen Inhalten ohne Mehrwert zu visuellen, großflächigen Informationen mit einer durchdachten Benutzerfreundlichkeit auf allen zur Verfügung stehenden Endgeräten. Der Weg der Webentwicklung ist noch lange nicht zu Ende, doch wer mit der Zeit gehen und nicht stehen bleiben will, muss Veränderungen zulassen und sich weiterentwickeln.

 

 

Soll sich auch Ihr Unternehmen weiterentwickeln und zu einer Marke im Internet werden? Sie wissen aber nicht, wie sie dieses umsetzen sollen oder was dabei alles beachtet werden muss.

Gerne berate ich Sie zu den unterschiedlichen Möglichkeiten, um Ihr Unternehmen im Internet erfolgreich zu präsentieren.
Kontaktinformationen

KB TIPP – Anzahl der Kontakte anzeigen

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Bei unserem letzten Mac Treffen in Lemgo wurde die Frage gestellt, wie man die Gesamtanzahl der Kontakte auf dem iPhone sehen kann. Vielleicht haben Sie sich diese Frage auch schon einmal gestellt. Wenn man sich in der Kontakte-App umschaut, dann findet man auf den ersten Blick nicht die Anzahl seiner Kontakte.

Die Funktion ist ein wenig versteckt und man kommt an diese Information auch nur über einen kleinen Umweg. Diese Schritte möchte ich mit Ihnen nachfolgend kurz durchgehen, damit auch Sie das nächste Mal wissen, wo Sie suchen müssen.

Zuerst einmal öffnen Sie Ihre Kontakte-App auf Ihrem iPhone.

 

Home

 

Hier sehen Sie alle Kontakte auf Ihrem iPhone und/oder Ihrem iCloud Account. Wenn Sie jetzt bei Ihren Kontakten ganz nach unten scrollen, werden Sie feststellen, dass nach Ihrem letzten Kontakt nichts mehr kommt und auch keine Gesamtanzahl der Kontakte angezeigt wird. Dieses wird sich aber gleich ändern.

 

Kontakte

 

Nun müssen Sie oben auf der linken Seite auf „Gruppen“ tippen.

 

Gruppen

 

Was Sie nun sehen, sind Ihre Kontakt-Gruppen. Hier müssen Sie aber weiter nichts machen, als oben auf der rechten Seite auf „Fertig“ zu drücken.

 

Gruppensicht

 

Danach kommen Sie wieder auf Ihre Kontaktliste zurück und es sieht so aus, als ob sich nichts verändert hätte…

 

Kontakte

 

… wenn Sie jetzt aber weiter nach unten scrollen, erscheint die Anzahl Ihrer Kontakte. Wenn Sie die Kontakte-App wieder schließen, so ist auch beim nächsten Öffnen die Anzahl der Kontakte wieder verschwunden und Sie müssen bei Bedarf wieder den kleinen Umweg gehen.

 
Anzahl

Vielleicht konnte ich Ihnen mit diesem kleinen Tipp weiterhelfen. Freuen Sie sich auf weitere KB-Tipps, welche in der nächsten Zeit folgen werden.