Treffen mit Fraunhofer Institut Lemgo

Dennis und ich haben uns heute mit Herrn Jasperneite vom Fraunhofer Institut Lemgo getroffen. Die haben nämlich das Objekt Ecke Mittelstraße/Haferstraße gemietet, welches wir für unseren Coworking Space Lemgo nutzen wollten und sich gut eignen könne.

Letzten Endes wird der Raum zu klein sein fürs Fraunhofer und den Space. Aber wir haben festgestellt, dass wir ein ähnliches Mindset haben und weiterhin in Kontakt und Austausch bleiben wollen.

Best Practice – „Ich war eine (Win-)Dose“

Banner Apple IT-Praxis, macOS, OS X Server

Viele halten Macs für inkompatibel oder schlicht nicht für sinnvoll in Office-Umgebungen. Das nachfolgende Beispiel beweist das Gegenteil. Sowohl in Sachen Kompatibilität, Leistungsfähigkeit und praxisgerechter Anwendbarkeit beweist der Mac mit OS X als Server Version welche Möglichkeiten in ihm stecken.

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„Kreative-Breite“ – #Coworking goes #Virtual

Die beständigste aller Konstanten ist die der Veränderung.

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Das #Coworking-Team „Kreative-Breite“ ändert ihre „räumliche“ Konstellation. Das Büro in der Breiten Straße 4 wird zum 31. Januar 2017 nicht mehr fortgeführt. Unserer gemeinsamen Philosophie des Coworkings aka „Kreative-Breite“ wird das aber keinen Abbruch tun. „„Kreative-Breite“ – #Coworking goes #Virtual“ weiterlesen

macOS Sierra – das Aus für Adobe CS?! (UPDATE 3)

Dieser Artikel wurde das erste mal Anfang Juli 2016 veröffentlich, als die ersten öffentlichen Beta Versionen von macOS Sierra (10.12) zur Verfügung standen. Der Artikel wurde mit aktuellen Infos ergänzt – siehe…
 Update 1: 29.07.2016 → Update 2: 29.09.2016 → Update 3: 01.11.2017
Beachtenswert sind auch die Kommentare, dort sind weitere Infos und Erfahrungsberichte zu finden. Danke an der Stelle für das aktive Feedback unserer Leser'innen.

Banner macOS vs AdobeCSMit Veröffentlichung des neuen Betriebssystems macOS Sierra (10.12) ist Schluss mit der Unterstützung von Java 6 – und damit werden auch ältere Adobe Creative-Suite Versionen bis einschl. Version 6 nicht mehr auf dem Mac laufen.

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Schreibtisch sucht Nutzer’in

mtv1_l_macbookdesktop_kb-wtd4_600pxIn unserem Coworking-Space in Lemgo steht ein Schreibtisch bereit…

In eigener Sache möchten wir noch einmal Werbung für unser Gemeinschaftsbüro machen. Wir haben derzeit noch einen Schreibtischplatz frei und würden uns freuen diesen mit einem neuen Coworking-Mitglied besetzen zu können. Folgende Ausstattung stehen zur gemeinsamen Nutzung bereit:

  • Internet-Zugang,
  • Mehrere Drucker und Scanner (bis DIN A3),
  • Beamer, Whiteboard und Flipchart,
  • Kaffeemaschine, Sitzecke und Besprechungstisch
  • Sowie den bereits erwähnten, „schlüsselfertigen“ Schreibtisch, nebst zugehörender Sitzvorrichtung 🙂
Einer für Alle – Alle für Einen.

Coworking Signet Kreative-Breite, LemgoDer Coworking-Space „Kreative-Breite“ definiert sich nicht nur als eine Ansammlung von Einzelunternehmen unter einem Dach, die rein losgelöst und eigenständig voneinander agieren.
Die bisherigen Mitglieder der Kreativen-Breite verfolgen gezielt auch gemeinschaftliche Ansätze, um aus den sich ergebenden Synergie-Effekten umfassendere Dienstleistungen sowie eine breitere Palette an kundenspezifischeren Lösungen zu ermöglichen. Es gilt: „Alles kann, nichts muss.“ Heißt Team-Mitglieder können natürlich weiterhin autark auftreten, partizipieren aber sowohl an Raumausstattung und dem Gemeinschaftswissen.

Was zeichnet uns als „Kreative-Breite“ aus ?

Für Apple-Awender’innen sind wir in Lemgo und Umgebung die Anlaufstelle Nr.1. Besonderen Wert legen wir auf die individuelle, anwendungsspezifische Beratung, Schulung und Support – ob Online, in Firmen oder direkt beim Kunden im Wohnzimmer. „Alles mit dem Mac (Apple)“ ist unser Credo – speziell unterstützen wir unsere Kunden hier in Bezug auf Software, Prozesse und Schulungen direkt vor Ort, aber auch innerhalb hybrider Umgebungen. Selbstverständlich können Kunden auch Apple Produkte und Zubehör bei uns erwerben.

Im Bezug auf Schulungen bieten wir als weiteren Kompetenzbereich die Entwicklung sowie Etablierung von Lern- und Wissensprozessen auf Basis von Blended-Learning Konzeptionen. Hierzu betreiben wir eine eigene Lernplattform, welche kundenspezifisch z.B. für die betriebsinterne Personalentwicklung angepasst werden kann. Ein besonderer Fokus liegt für uns zudem darin, mit dem Kunden ein jeweils passendes Kommunikationskonzept oder eine Personalentwicklungs-Strategie umzusetzen.

An der Stelle kommt auch unser drittes Standbein zum tragen: Professionelles Grafik- und Web-Design für diverse Medien sowie zur Team- und Marketing-Kommunikation.
Wer oder was wir genau sind, findest Du hier auf unserer Homepage.

Und, welches Thema bringst Du mit?

Als jetziges Team der „Kreativen-Breite“ sind wir offen für alle Schaufenstergestaltung Kreative-BreiteThemenbereiche oder Kompetenzen, die Du als neues Mitglied mit- oder einbringen würdest. Wichtig ist, dass wir uns über die Fachthemen hinaus zwischenmenschlich verstehen und einen vertrauensvollen Umgang pflegen.
Wer also Interesse hat, die Miete für anderweitige Geschäftsräume nicht alleine tragen zu wollen und sich innerhalb eines freien, offenen sowie kreativen Teams im gegenseitigen Für- und Miteinander zu integrieren, der möge sich bitte bei uns melden, bzw. vorstellen.

Weitere Infos über uns und zur Kontaktaufnahme:

Wir freuen uns auf ein persönliches Kennenlernen in unseren Räumen.

Mac und Ransom-Ware – Leseempfehlung

bnnr QT-Ransomware_w940Die „Mac&i“ Redaktion des Heise-Verlags hat am 22.07.2016 einen Artikel zu potenziellen Erpressungstrojanern und Mac-Malware veröffentlicht, den ich hiermit jedem einmal als Lektüre empfehle.

→ Erpressungstrojaner und Mac-Malware: Schützen statt zahlen

Bei Fragen und Hilfe zum Thema steht das Team der Kreativen-Breite gerne zur Verfügung.
(siehe Kontakt)

Wanted! Coworker’in gesucht

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In unserem Coworking-Space in Lemgo steht ein Schreibtisch bereit…

Da eins unserer Team-Mitglieder dauerhaft auf eine Satelliten-Station ausgewichen ist, suchen wir einen zusätzliches Coworking-Mitglied. Aktuell sind wir zu zweit, doch wären wir gerne wieder zu dritt in unserem Lemgoer Büro und stellen folgende Ausstattung zur gemeinsamen Nutzung bereit:

  • Schneller Internet-Zugang (Kabelanschluss),
  • Mehrere Drucker und Scanner (bis DIN A3),
  • Beamer, Whiteboard und Flipchart,
  • Kaffeemaschine, Sitzecke und Besprechungstisch
  • Sowie den bereits erwähnten, „schlüsselfertigen“ Schreibtisch, nebst zugehörender Sitzvorrichtung 🙂
Einer für Alle – Alle für Einen.

Der Coworking-Space „Kreative-Breite“ definiert sich nicht nur als eine Ansammlung von Einzelunternehmen unter einem Dach, die rein losgelöst und eigenständig voneinander agieren.
Die bisherigen Mitglieder der Kreativen-Breite verfolgen gezielt auch gemeinschaftliche Ansätze, um aus den sich ergebenden Synergie-Effekten umfassendere Dienstleistungen sowie eine breitere Palette an kundenspezifischeren Lösungen zu ermöglichen. Es gilt: „Alles kann, nichts muss.“ Heißt Team-Mitglieder können natürlich weiterhin autark auftreten, partizipieren aber sowohl an Raumausstattung und dem Gemeinschaftswissen.

Was zeichnet uns als „Kreative-Breite“ aus ?

Schaufenstergestaltung Kreative-BreiteFür Apple-Awender’innen sind wir in Lemgo und Umgebung die Anlaufstelle Nr.1. Besonderen Wert legen wir auf die individuelle, anwendungsspezifische Beratung, Schulung und Support – ob Online, in Firmen oder direkt beim Kunden im Wohnzimmer. „Alles mit dem Mac (Apple)“ ist unser Credo – speziell unterstützen wir unsere Kunden hier in Bezug auf Software, Prozesse und Schulungen direkt vor Ort, aber auch innerhalb hybrider Umgebungen. Selbstverständlich können Kunden auch Apple Produkte und Zubehör bei uns erwerben.

Im Bezug auf Schulungen bieten wir als weiteren Kompetenzbereich die Entwicklung sowie Etablierung von Lern- und Wissensprozessen auf Basis von Blended-Learning Konzeptionen. Hierzu betreiben wir eine eigene Lernplattform, welche kundenspezifisch z.B. für die betriebsinterne Personalentwicklung angepasst werden kann. Ein besonderer Fokus liegt für uns zudem darin, mit dem Kunden ein jeweils passendes Kommunikationskonzept oder eine Personalentwicklungs-Strategie umzusetzen.

An der Stelle kommt auch unser drittes Standbein zum tragen: Professionelles Grafik- und Web-Design für diverse Medien sowie zur Team- und Marketing-Kommunikation.
Wer oder was wir genau sind, findest Du hier auf unserer Homepage.

Und, welches Thema bringst Du mit?

Als jetziges Team der „Kreativen-Breite“ sind wir offen für alle Themenbereiche oder Kompetenzen, die Du als neues Mitglied mit- oder einbringen würdest. Wichtig ist, dass wir uns über die Fachthemen hinaus zwischenmenschlich verstehen und einen vertrauensvollen Umgang pflegen.
Wer also Interesse hat, die Miete für anderweitige Geschäftsräume nicht alleine tragen zu wollen und sich innerhalb eines freien, offenen sowie kreativen Teams im gegenseitigen Für- und Miteinander zu integrieren, der möge sich bitte bei uns melden, bzw. vorstellen.

Weitere Infos über uns und zur Kontaktaufnahme:

Wir freuen uns auf ein persönliches Kennenlernen in unseren Räumen.

Gedanken zum Sinn und Unsinn von Nachrichten-Apps

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Messenger Programme und deren Dienste sprießen wie die Pilze aus dem Boden. Neben den Platzhirschen wie WhatsApp gibt es eine schier unüberschaubare Menge an Nachrichtendiensten. Der Bitkom e.V. hat eine aktuelle Marktverteilung und Nutzungsstatistik für Deutschland veröffentlicht in der die größten Dienste genannt werden.

Ohne Messenger geht es nicht (Mehr) – doch welchen nehmen?

Ich selber habe aktuell ca. 5-8 Messenger-Dienste, allein auf meinem iPhone installiert. Aus Prinzip jedoch nicht den Marktführer, aber dazu später mehr. Je nach dem wie eng man eine Messenger-App jetzt definiert, zählen z.B. auch Anbieter/Apps wie „Slack“ dazu, die ihren Fokus aber mehr auf Team- und Projektkommunikation ausgerichtet haben. Typische Vertreter für Nachrichtendienste sind eher Threema, Telegram, Wire, iMessage uvm.

Hand aufs Herz – letztendlich nervt es aber, für ein und die gleiche Funktionalität drölfzehn verschiedene Apps nutzen zu können / müssen / wollen. Und damit sind wir beim eigentlichen Kernproblem all dieser Dienste, ob nun verschlüsselt, dezentral, Cross- oder Multi-Plattform geeignet, alle können jeweils nur mit sich selbst kommunizieren: „Club-Member only!“

Jeder dieser Anbieter hat quasi seinen eigenen Sandkasten gebaut und wer darin nicht mit spielen will, der ist halt raus aus der „Community“, bzw. kommt erst gar nicht rein. Es ist daher nur allzu selbstverständlich, dass das Gros der Anwender sich auf den Markführer einschießt und sich auch nicht weiter mit anderen Möglichkeiten rumkatzebalgen will – das machen nur Nerds…

Die SMS ist nach wie vor für alle offen

canned-phone-568056_1280fgDer kleinste gemeinsame Nenner für eine Kurznachricht ist nach wie vor die SMS – da beißt die Maus kein Faden ab. Und in Zeiten von Flat-Tarifen zieht die Kostenargumentation auch nicht mehr so richtig.

Klar ist jedoch auch, das der Versand von Medien (Bilder, Dokumente, etc.) damit nicht geht. Wenn ich aber jemanden mit Gewissheit eine Text-Nachricht zukommen lassen möchte, ich aber nicht weiß, was für einen Messenger mein Adressat nun benutzt, kann ich mich aber darauf verlassen, dass eine klassische SMS immer funktioniert. Und selbst wenn ich sogar die passende Messenger-App gehabt hätte, per SMS geht es dann halt einfacher von der Hand – fertig erster.

„iMessage“ – der Ansatz ist gut

Apple hat mit iMessage eigentlich die perfekt Lösung geschaffen, um die zuvor beschrieben Situation galant zu umgehen  – zu mindestens für Apple-User. Egal ob ich das iPhone oder auch einen Mac nutze, ich schreibe in iMessage eine Text-Nachricht und kann diese an jeden beliebigen Kontakt mit einer Handy-Nummer versenden. Wer ebenfalls ein Apple Gerät oder die iCloud nutzt bekommt eine iMessage, alle anderen eine SMS. Aus Sicht des Apple-Anwenders die beste und komfortabelste Lösung – und wie wir durch einschlägige Berichte wissen, auch eine der sichersten.

Apple hat es aber noch weiter getrieben, selbst das Telefonieren via iMessage ist möglich. Leider hat Apple jedoch nicht vor iMessage auch für andere Betriebsysteme/Plattformen anzubieten. So wird es in naher Zukunft also wohl keine Windows oder Android Version geben. Obwohl prinzipiell offen, ist iMessage in gewisser Weise damit auch wieder nur ein Sandkasten – was sehr bedauerlich ist, keine Frage.

Jetzige MArktSplitterung kann/darf nur Brückentechnologie sein

Man stelle sich mal vor beim Telefonieren wäre es ähnlich wie jetzt mit den Messengern. Ich kann nur mit jemanden Telefonieren, wenn der auch die gleiche Telefon-App hat (bspw. Skype). Den Wahnsinn, den solch ein App-Gehampel für das Telefonieren bedeuten würde, kann man sich leicht vorstellen.

Auch für Nachrichten-Apps wird diese „Hersteller-Gängelung“ auf Dauer keine adäquate Lösung bleiben können. Es bedarf einer anderen Herangehensweise, um eine technologisch sinnvolle wie praktikabel nutzbare Nachrichten-App zu etablieren. Als abstrakte Analogie ist es vielleicht ähnlich wie im Office-Bereich vorstellbar. Es kann gerne mehrere Oberflächen geben (MS, OpenOffice, Pages, u.a.), aber das zu versenden Datenpaket muss von allen erzeugt und auch gelesen werden können. Oder um es aus der Perspektive der Telefonie zu beschreiben, trotz 100te verschiedener Handy-Fabrikate, können untereinander doch alle miteinander telefonieren – einfach so.

Ein Protokoll, um sie alle zu „KNECHTEN“

Es bedürfte letztendlich eines standardisiertem Messenger-Protokolls das alle Nachrichtendienste und deren Apps für sich lizenzieren und nutzen könnten. Darauf aufgesetzt oder drum herum gebaut, könnte jede Nachrichten-App dann immer noch diverse Exklusiv-Angebote ermöglichen, aber die Kernkommunikation muss über alle Messanger gewährleistet sein.

Eigentlich gibt es das schon, denn das Internet funktioniert als solches genau so! Und zum Glück hat sich durch die breite Akzeptanz und dem Einsatz von Standards wie bspw. HTML5 oder CSS3 aus Sicht der Anwender / Nutzer die richtige Entwicklung etabliert. Langjährige Internetnutzer werden sich bestimmt noch an Meldung wie diese erinnern: „Diese Website ist für Browser XYZ optimiert.“

Trotz eines Protokolls könnte es, ähnlich wie es viele dezentrale Web-Server gibt, auch dezentrale Kommunikations-Server geben. D.h. die Kommunikationsdienste für Messenger-Dienste könnten Provider unabhängig funktionieren, trotz oder auch gerade wegen standardisierter Protokolle.

Vielleicht ist das alles noch Utopie, aber so stelle ich mir aus Sicht des Anwenders die Zukunft vor. Und in der Retrospektive können wir ähnliche Entwicklungen auch immer wieder entdecken. Zuerst möchte jeder Hersteller sein Stück vom Kuchen alleine haben, doch nach und nach stellen sich dann die Synergien heraus und es wächst zusammen, was zusammen gehört.

Nur Fliegen fliegen Fliegen hinterher… oder warum ich WhatsApp ablehne

Zurück zur Gegenwart und damit abschließend wie angekündigt noch eine Anmerkung zum Platzhirsche auf dem Markt der Messenger: WhatsApp (WA)
Das Grundproblem von WA ist, ob jetzt verschlüsselt oder nicht, dass alle Telefonnummern mit Namen aus dem Adressbuch des jeweiligen Nutzers auf die WA-Server hoch geladen und synchronisiert werden. Anders gesagt, obwohl ich selber kein WA nutze, liegt meine Telefonnummer inkl. Namenszuordnung trotzdem auf den Servern von WA, weil z.B. meine Bekannten durch die WA-Nutzung  diese Daten billigend zur Verfügung gestellt haben. Der Komfort dazu ist klar, die WhatsApp-Nutzer werden so identifiziert und server-seitig „zusammengebracht“.

finger-769300_1280WA-Nutzer sollten sich aber darüber klar werden, dass sie sich durch die unbedachte Weitergabe ihrer vermeintlich eigenen Daten am Rande der Legalität bewegen. Im Kern machen sie sich der Datenhehlerei und des Datenmissbrauchs schuldig.

Doch es geht noch grotesker. Ich kenne Firmen, in deren IT-Abteilungen der Datenschutz aber sowas von weit oben aufgehangen ist, alles ist Top-Secret und viele Handy-Dienste werden extra gesperrt, doch im gleichem Atemzug wird dann die Installation von WA auf den Firmen-Handys zugelassen… Finde den Fehler!

Von Medien und Konsum

In dem Kontext möchte ich auch erwähnen, dass laut AGB und der Datenschutzerklärung von WA (Paragraph 9)  die Nutzung deren Dienste erst ab 16 Jahren und unter vollem Verständnis der zuvor genannten Erklärungen erlaubt ist. Leider muss ich beobachten, dass schon unter 10-jährige WA nutzen „dürfen“…

Es geht mir bei dieser Darstellung nicht darum jemanden einzuschüchtern oder zu verunsichern und bei weitem will ich hier nicht den Datenschutz-Papst oder den Moral-Apostel mimen. Die Anwender’innen solcher Dienste sollten sich aber mehr darüber bewusst werden, was sie da eigentlichen machen oder unterstützen. Hier geht es klar um den großen Bereich der Medien- oder auch Konsumkompetenz. Am Beispiel von WA wird es sehr deutlich was darunter zu verstehen ist.

Weitere Informationen zum Thema Medienkompetenz – Sprechen Sie mich an

  • Einsatz neuer Medien in Beruf und Schule – für sich selber oder auch für Ihre Kinder
  • Medienkompetenz als Thema im Unterricht

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KB TIPP – Anzahl der Kontakte anzeigen

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Bei unserem letzten Mac Treffen in Lemgo wurde die Frage gestellt, wie man die Gesamtanzahl der Kontakte auf dem iPhone sehen kann. Vielleicht haben Sie sich diese Frage auch schon einmal gestellt. Wenn man sich in der Kontakte-App umschaut, dann findet man auf den ersten Blick nicht die Anzahl seiner Kontakte.

Die Funktion ist ein wenig versteckt und man kommt an diese Information auch nur über einen kleinen Umweg. Diese Schritte möchte ich mit Ihnen nachfolgend kurz durchgehen, damit auch Sie das nächste Mal wissen, wo Sie suchen müssen.

Zuerst einmal öffnen Sie Ihre Kontakte-App auf Ihrem iPhone.

 

Home

 

Hier sehen Sie alle Kontakte auf Ihrem iPhone und/oder Ihrem iCloud Account. Wenn Sie jetzt bei Ihren Kontakten ganz nach unten scrollen, werden Sie feststellen, dass nach Ihrem letzten Kontakt nichts mehr kommt und auch keine Gesamtanzahl der Kontakte angezeigt wird. Dieses wird sich aber gleich ändern.

 

Kontakte

 

Nun müssen Sie oben auf der linken Seite auf „Gruppen“ tippen.

 

Gruppen

 

Was Sie nun sehen, sind Ihre Kontakt-Gruppen. Hier müssen Sie aber weiter nichts machen, als oben auf der rechten Seite auf „Fertig“ zu drücken.

 

Gruppensicht

 

Danach kommen Sie wieder auf Ihre Kontaktliste zurück und es sieht so aus, als ob sich nichts verändert hätte…

 

Kontakte

 

… wenn Sie jetzt aber weiter nach unten scrollen, erscheint die Anzahl Ihrer Kontakte. Wenn Sie die Kontakte-App wieder schließen, so ist auch beim nächsten Öffnen die Anzahl der Kontakte wieder verschwunden und Sie müssen bei Bedarf wieder den kleinen Umweg gehen.

 
Anzahl

Vielleicht konnte ich Ihnen mit diesem kleinen Tipp weiterhelfen. Freuen Sie sich auf weitere KB-Tipps, welche in der nächsten Zeit folgen werden.

Allmählich wieder vollständig – Microsoft reicht Funktionen für Office 2016:mac nach

scrn00_OFC-MAC HeaderMit dem Juni-Update für die Office 2016 Version für Mac hat es Microsoft nun so gut wie geschafft, auch zuvor bestehende Funktionalitäten der Vorgängerversion wieder zu implementieren. Was Apple in Bezug auf die letzte Pages Version geschafft hatte, Funktionen zunächst wegfallen zu lassen, konnte Microsoft eben durchaus genauso gut. Die letztes Jahr veröffentlichte Mac-Version war funktional im Verhältnis zur Vorversion ziemlich beschnitten. Wer sowohl die Windows als auch die Mac Version kennt, wird nach wie vor immer noch Einschränkungen hinsichtlich Funktionen, aber auch in den Bedienungsmöglichkeiten in der Mac-Version finden.

Eigene „Symbolleisten“ heißen jetzt „Hauptregisterkarten“

Erfreulich ist jedoch, dass Microsoft neue wie eben auch alte Funktionen peu à peu mit nahezu jedem Update nachgeliefert hat. Man darf also davon ausgehen, dass auch in den kommenden Updates immer weitere Punkte hinzukommen werden. Beispielhaft möchte ich in diesem Beitrag die mit dem jetzigen Update (re-)implementierte Möglichkeit zur Konfiguration individueller Werkzeug- oder auch Symbolleisten vorstellen.

Screen01: Ansicht unter Word 2011:mac – frei positionierbare Symbolleiste (via Ansicht > Symbbolleisten)
Screen01: Ansicht unter Word 2011:mac – frei positionierbare Symbolleiste (via Ansicht > Symbbolleisten)

Im Vergleich zur Vorversion wurde diese Funktionalität jedoch nicht einfach 1 zu 1 wieder abgebildet (→ Screen 01). Vielmehr nutzt man nun konsequent die Möglichkeiten der Ribbon-Oberfläche und folgt dabei dem dazu definierten Menükonzept (→ Screen 02).

 

Screen 02: Oberfläche MS Word 2016 mit einem eigenen, fiktiven "Kreative-Breite"-Menübereich
Screen 02: Oberfläche MS Word 2016 mit einem eigenen, fiktiven „Kreative-Breite“-Menübereich

Bereiche innerhalb der Oberfläche Office 2016:mac

  1. Menüband mit eigenem Menübereich (Hauptregisterkarte) mit drei Werkzeuggruppen.
  2. Die „Schnellzugriff-Symbolleiste“
  3. Die  „Randleiste“ zur Navigation innerhalb des geöffneten Dokumentes
Konfiguration via Einstellungsmenü
Screen 03: Neuer Einstellungsbereich zur Konfiguration des Menübandes.
Screen 03: Neuer Einstellungsbereich zur Konfiguration des Menübandes.

Während man unter Windows direkt mit einem Rechtsklickt innerhalb des Menübandbereichs in die Konfiguration springen kann, gelangt man in der Mac-Version nur über den etablierten Weg des Programmmenüs in diesen Einstellungsbereich oder mit dem üblichen Tastenkürzel  „cmd+,“. Dort findet man dann die Kachel „Menüband und Symbolleiste“ (→ Screen 03).

Innerhalb dieses Einstellungsbereichs werden dann die eigenen, so genannten „Hauptregisterkarten“ angelegt und bearbeitet (→ Screen 04).

Screen 04: Einstellungsdialog zur Konfiguration von Menüs/ Hauptregisterkarten innerhalb des Menübands
Screen 04: Einstellungsdialog zur Konfiguration von Menüs/ Hauptregisterkarten innerhalb des Menübands

Diese selbstdefinierten Menübereiche können innerhalb des Einstellungsdialogs auch einfach per drag’n’drop im Menüband (Ribbon-Band) angeordnet, ein- oder ausgeblendet werden. Wichtig ist, dass jeder dieser Menübereiche zunächst mindestens einen Gruppenbereich erhält. Erst dann können die eigentlichen Werkzeuge oder Funktionen „eingebaut“ werden. Ein Menübereich aka Hauptregisterkarte kann jedoch mehrere solcher Gruppen enthalten (vgl. Screen 02 + 04: Gruppennamen „Montags, Dienstags, etc.“).

Nach erfolgter Erstkonfiguration oder auch evtl. späteren Änderungen ist darauf zu achten, den Einstellungsdialog unbedingt per [Übernehmen]-Taste zu verlassen und nicht einfach über den roten Schließen-Button. Ansonsten hat man sich viel Arbeit umsonst gemacht und erst danach sind die Änderungen auch im Menü selber zu erkennen. In der Mac-Version erhält man jedoch eine freundliche Warnmeldung, während man in der Windows-Welt direkt und gnadenlos für diesen Fehlklick bestraft wird. Leider tappen Win-User recht häufig in diese Falle, da man hier stark darauf konditioniert ist, alle und jede Befehls- oder Dialogfenster mit dem kleinen, roten Schließen-Button weg zu klicken…

Natürlich können diese Menü-Konfigurationen auch jeweils in Excel und Powerpoint vorgenommen werden – sie sind jedoch von einander unabhängig.

Die Schnellzugriffs-Symbolleiste (lang und länger)
Screen 05: Einstellungsdialog zur Konfiguration von der Symbolleiste für den Schnellzugriff
Screen 05: Einstellungsdialog zur Konfiguration von der Symbolleiste für den Schnellzugriff

Neben den Möglichkeiten das Menüband innerhalb der Standard Office-Programme nach vollkommen eigenem Gusto umzugestalten, kann zudem auch die Schnellzugriffleiste nach belieben ergänzt werden (→ Screen 05). Die Konfiguration erfolgt dabei in gleicher Art und Weise wie die des Menübands.

Wie in Screen 02 / Position 2 zu erkennen ist, befindet sich die Schnellzugriffs-Symbolleiste im linken, oberen Fensterbereich, direkt neben den Mac-typischen Fenster-Buttons. Diese Position ist fest vorgegeben. Die Länge, respektive die Menge der in der Schnellzugriffsleiste zu positionierenden Funktionen / Befehle, wird letztendlich nur durch die jeweilige Breite des Dokumentenfensters begrenzt. Ob man bei maximal machbarer Ausbaustufe jedoch immer noch von einem Schnellzugriff und nicht eher von einer „Wo-habe-ich-die-Funtion-eingebaut-Suche“ sprechen kann, ist jedoch die Frage. Idealerweise baut man im Bereich des Schnellzugriff also nur die Funktionen ein, die man während der Bearbeitung eines Dokumentes zu jeder Zeit glaubt erreichen zu müssen.

Mac/Win – Unterschiede bleiben nach wie vor

Grundsätzlich ist der Aufbau und das Menükonzept der Office-Programme in der Mac- und Win-Version deckungsgleich, doch in den Detail stößt man schnell auf Unterschiede. Einerseits ist das sicherlich den unterschiedlichen Bedienungsphilosophien der System geschuldet, andererseits wundert man sich schon, warum ein Produkt, welches eigentlich aus dem gleichen Hause stammt, so unterschiedlich daher kommt. Ein weiteres Beispiel liefert hier die „Randleiste“ (vgl. Screnn 02 / Pos. 3). Unter der Win-Version kann dieser abgesetzte Fensterbereich sowohl an der linken oder rechten Seite eines Dokumentenfensters angedockt, aber auch als frei schwebendes Fenster positioniert werden. Technisch wäre das auch unter dem Mac möglich, wie man in anderen Programmen sehen kann. Weitere Unterschied fallen oft innerhalb der Kontext-Menüs (Rechtsklick) auf. Unter Windows sind einige Funktionen damit direkter im Zugriff. So lässt sich ein Werkzeug innerhalb eines beliebigen Menüs einfach via Rechtsklick direkt zur Schnellzugriffsleiste hinzufügen oder auch wieder entfernen.

Aktuell lassen sich die individuell erstellen Menükonfigurationen auf dem Mac auch noch nicht Exportieren oder Importieren. Unter Windows geht das allerdings schon. Das ist sehr praktisch, wenn man z.B. mehrere Rechner oder Benutzer auf einem Rechner hat, die dann alle die gleiche Konfiguration erhalten sollen.

Fazit: Es bleibt zu hoffen, dass die Mac Business-Unit von Microsoft weiter nachlegen wird, um die kleinen aber feinen Unterschiede zur Win-Version aufzuholen. Mit dem letzten Update kann man aus meiner Sicht jedoch sagen, dass man jetzt durchaus ruhigen Gewissens von Version 2011 upgraden könnte – sicherlich aber nicht ohne einen zusätzlichen oder erneutem Konfigurationsaufwand.


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WEITERE INFORMATIONEN:

Sie haben weitere Fragen zum Microsoft Office für Mac oder auch Windows? 
Gerne stehe ich für weitere Fragen oder zu einem persönlichen Praxisworkshop im Ladenlokal der Kreativen-Breite bereit. In einer halbtägigen Schulung lernen Sie so die Bedienphilosophie der Ribbon-Oberfläche und können diese anschließend effektiv nutzen. Auch biete ich individuelle Inhouse-Schulungen zu verschiedenen Software-Themen an. Schreiben Sie mir einfach eine E-Mail via kontakt@junctus.de mit ihren Kontaktinformationen und ich melde mich gerne zur individuellen Absprache bei Ihnen zurück.